Große Freude bei Schülern und Lehrern an der IGS Helene-Lange-Schule (HLS): Dank der Unterstützung der LzO mit 3000 €Euro können die Fünftklässler gestärkt in ihre Bigband-Klassen-Laufbahn starten. Mit der Spende wurde eine professionelle Überarbeitung von Klarinetten und Flöten, Saxofonen, Trompeten und Posaunen sowie die Neuanschaffung von Instrumenten samt eines Schlagzeugs möglich. Dass sich die Investition in das Musikleben der HLS gelohnt hat, soll sich hören lassen im Weihnachtskonzert der Schule am Donnerstag, 15. Dezember, ab 19 Uhr.

Lange Mathe-Nacht

„In einem Kuhstall gibt es Gänse, Kühe, Fliegen und Spinnen, zusammen haben sie 250 Beine...“ So begann in diesem Jahr eine der Aufgaben in der langen Nacht der Mathematik, die von Schulen in Schleswig-Holstein ausgerichtet wurde. Mehrere tausend Schüler der 5. und 6. Klassen in ganz Deutschland und auch im Ausland haben versucht, diese Aufgabe zeitgleich zu lösen. Die anderen Klassenstufen bis zum 13. Jahrgang hatten in gestaffelten Schwierigkeitsstufen andere Aufgaben zu bewältigen und waren ebenfalls zahlreich vertreten. Am Oldenburger Herbartgymnasium hatte der Jugendverband Event die Mathenacht mit weit über 100 Teilnehmenden logistisch vorbereitet. Auch am Alten Gymnasium rauchten die Köpfe: Mehr als 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 beteiligten sich mit viel Spaß am Rechen-Wettstreit. Oberstufenschüler und Lehrkräfte begleiteten die Veranstaltung, bei der das AGO seit Jahren mitmacht.

Haus und Grund

Lambert Janssen steht weiterhin an der Spitze des Haus- und Grundeigentümervereins Oldenburg. Ihm zur Seite stehen als Vorstandsmitglieder Reinhard Nannemann, Gunnar Zube und Thomas Fischer. Sie wurden von der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt. Als Geschäftsführer fungiert Jan-Dieter Hickstein. Während der Versammlung hielt Rechtsanwalt und Notar Burkhard Weiss einen Vortrag über das Thema Hausrat- und Gebäudeversicherung. In der Ausgabe vom vergangenen Samstag hatte sich in der Bildunterschrift und im Text ein falscher Name eingeschlichen. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.

Zukunftspreis

Katharina Hermes, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik der Universität Oldenburg, hat für den von ihr mitbegründeten Verein „Heimatsucher“ den Zukunftspreis der Israelstiftung in Deutschland mit entgegengenommen. Die Stiftung würdigt mit der Auszeichnung „Initiativen, Gruppen und Menschen, die in außergewöhnlicher Weise mit dem Staat Israel und seinen Menschen verbunden sind und sich für das Erinnern in Zukunft einsetzen“. Die studentische Initiative „Heimatsucher e.V.“ trägt Überlebensgeschichten des Holocaust in Schulklassen.

Bei der Verleihung des Zukunftspreises im Düsseldorfer Landtag hielt Christina Rau, Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, die Laudatio.

Katharina Hermes ist seit dem Sommersemester an der Universität Oldenburg tätig. Die Doktorandin in der Religionspädagogik hat die Bildungsarbeit des Vereins ehrenamtlich maßgeblich aufgebaut und erdacht. Als dritte Vorsitzende leitet sie weiterhin die Bildungsarbeit der „Heimatsucher“ und ist für die Kontakte zu Holocaust-Überlebenden zuständig. Der – ursprünglich aus einem Studienprojekt in Münster hervorgegangene – Verein hat ungefähr 150 Mitglieder und bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.

Stadtrundfahrt

Eine Gruppe von Gleichstellungsbeauftragten der verschiedenen Ämter des Staatlichen Baumanagements aus ganz Niedersachsen hat jetzt Oldenburg besucht. Auf dem Programm der Ingenieurinnen standen die „Stadtrundfahrt durch 150 Jahre Geschichte von Frauen“ mit dem ZFG (Zentrum für Frauen-Geschichte) sowie ein Besuch des Weihnachtsmarktes.

Besonderer Kalender

Über Facebook hatte Doris Willers ihren selbst gestrickten Socken-Adventskalender zur Versteigerung zugunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder angeboten. Schnell meldeten sich die ersten Spender und überboten sich mit großzügigen Angeboten. Facebook-Freund Jan Eggen hatte dann die zündende Idee, jede Socke einzeln zu versteigern, um die Gesamtspendensumme weiter wachsen zu lassen. Insgesamt kamen so mehr als 2000 Euro zusammen, die die Elterninitiative für kreative Angebote für erkrankte Kinder und deren Geschwister einsetzen möchte. Der Kalender wurde am vergangenen Mittwoch pünktlich vor dem 1. Dezember der kinderonkologischen Station des Klinikums übergeben. Natürlich gefüllt – mittlerweile dürften die ersten Söckchen allerdings geleert sein.

Lichtergang

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember fand am Donnerstag ein Lichtergang mit lautstarker Trommelbegleitung statt. Nach dem Start am Julius-Mosen-Platz ging es durch die Innenstadt zur Forumskirche St. Peter, wo ein ökumenischer Gottesdienst angeboten wurde. Die Botschaft lautete: „Mit HIV kann man heute leben. Mit Diskriminierung nicht.“ Die diesjährige Kampagne soll Mut vermitteln – für ein Miteinander von Nicht-Infizierten und HIV-Betroffenen, gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung. „Wir brauchen Mitmenschlichkeit, verständnisvolle Zuwendung und tatkräftige Unterstützung“, sagte Birgit Leupelt, Geschäftsführerin der Aids-Hilfe.


Video:   www.nwzplay.de 
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