Spargel und alles, was dazu gehört ließen sich nun 110 Mitglieder des VdK Oldenburg-Nord im „Patentkrug“ in Etzhorn schmecken. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des VdK Oldenburg-Nord, Alfred H. Seebode, und nachdem allen der Spargel gut gemundet hatte, gab es noch ein kleines Rahmenprogramm: Der absolute Höhepunkt war der Ofenerdieker Männerchor und viele der Anwesenden sangen Lieder wie „An der Nordseeküste” und „Sailing” mit. Der VdK Oldenburg Nord hat für seine Mitglieder noch einige Veranstaltungen geplant: Dazu zählen am 15. Juni ein Tagesausflug zum Schloss Clemenswerth, am 9. August ein Grillfest und auch eine Weihnachtsfeier ist vorgesehen. Der VdK Oldenburg-Nord hat sich im März dieses Jahres gegründet, nachdem sich, bedingt durch den großen Mitgliederzuwachs, der Gesamt-VdK Oldenburg in drei Bezirke aufgegliedert hat. Der Ortsverband Oldenburg-Nord hat zum jetzigen Zeitpunkt etwa 1200 Mitglieder, heißt es in einer Pressemitteilung. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Sie können sich an Alfred H. Seebode, Telefon   800 75 74 wenden.

Geld für „Kiola“

Gleich mehrfachen Grund zu feiern hatten die Frauen vom Ladies Circle Oldenburg. Kurzfristig hatten sie Ende März 2019 zur Wohltätigkeits-Feier ins Hafenhaus eingeladen. Über 200 Gäste sind gekommen und haben 6 000 Euro für Kiola gespendet. Jetzt haben die Ladies das Geld an Ute Dorczok im Haus Regenbogen übergeben. KiOLa bedeutet Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land. Unter diesem Namen soll eine Einrichtung am Dohlenweg entstehen, in der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen zeitweilig wohnen können, gepflegt und betreut werden. Mit dieser Kurzzeitpflege-Einrichtung will Kiola Eltern helfen, den manchmal anstrengenden Alltag mit behinderten Kindern zu bewältigen.

Neue Sprechstunde

Ab sofort bietet die Migrationsberatung der Awo Oldenburg in Zusammenarbeit mit „EFI – Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien“ in der Freizeitstätte Frisbee, Dwaschweg 281 (Bümmerstede) einmal im Monat eine Sprechstunde an und das Awo Projekt „KusAK“ – Kultursensible Altenhilfe macht gleiches im Haus an der Münnichstraße 22 (Kreyenbrück). Das Angebot richtet sich an Migranten und Migrantinnen ab 27 Jahre und bietet Unterstützung bei Sprachkursen, sozialer und beruflicher Integration, individuelle, bedarfsorientierte und systematische Einzelfallbegleitung. Die Beratung ist vertraulich und kostenlos. Die Kooperationspartner feierten das neue Angebot mit einem Grillfest in der Freizeitstätte Frisbee. Alte und junge Menschen unterschiedlichster Nationalität waren gekommen, um sich bei Bratwurst zu informieren; Kontakt unter Telefon   957 224 15.

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