Ein Schulfest feierte das Gymnasium Eversten am vergangenen Freitag. Angeboten wurden Mitmach-Aktionen für die ganze Familie, Speisen und Getränke, die Ferienlaune und Reisefieber weckten, handgefertigte Artikel und ein Instrumentenkarussell. Die Erlöse des Schulfestes sind wieder für die Shanti Leprahilfe bestimmt.

AWO

„Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt Awo“ – unter diesem Motto steht die bundesweite Aktionswoche der Arbeiterwohlfahrt. Am Samstag gab Innenminister Boris Pistorius (SPD) auf dem Julius-Mosen-Platz den Startschuss für die Aktivitäten im Awo-Bezirksverband Weser-Ems. Ziel der Veranstaltungen und Foren ist es, die Vielfalt des Awo-Lebens zu präsentieren.

25 Jahre „Florian“

25 Jahre ist Susanne Reher Chefin des Florian Grand Cafés in der Innenstadt. Aus diesem Anlass übernahm sie eine Patenschaft für ein Apartment im Ronald McDonald Haus. Reher und ihre Mitarbeiterin Eva Weppner überreichten die Spende an Iris Neumann-Holbeck. „Wir begehen gleich zwei Jubiläen. Meine Mitarbeiterin Eva Weppner feiert gemeinsam mit unserem Florian Grand Café ihr 25. Dienstjubiläum. Als Dank für diese 25 Jahre und weil es uns so gut geht, möchten wir Familien unterstützen, die sich um ihr krankes Kind sorgen. Viele von unseren 40 Mitarbeitern haben Familie und wir wissen aus eigenen Erfahrungen, was es für die ganze Familie heißt, wenn ein Kind krank ist. Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt eine Patenschaft für ein Apartment übernehmen und einer Familie die Nähe zu ihrem kranken Kind ermöglichen“, so Reher.

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Neue Beauftragte

Seit Anfang Mai besetzt Andrea Feyen die Stelle der Beauftragten für Umwelt, Klimaschutz und Energie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Feyen (52) war seit Dezember 2014 Klimaschutzmanagerin der oldenburgischen Kirche. In ihrer neuen Aufgabe möchte sie die Debatte auf den ressourcenverbrauchenden Lebensstil lenken und die Umsetzung konkreter Handlungsmöglichkeiten in den Vordergrund stellen. Dabei gibt es bereits etliche gute Beispiele für schöpfungsorientiertes Handeln. Beispielhaft genannt seien die Kirchengemeinden und Einrichtungen, die ein Umweltmanagementsystem eingeführt haben oder Kitas, die mit Projekten wie den „Energiespar Kids“ oder in kleinen Gärten, Kindern die Verantwortung für die Schöpfung begreiflich machen. „Diese Aktivitäten sollten in der heutigen Zeit aber keine Einzelbeispiele bleiben. Der Klimawandel schreitet voran, die Artenvielfalt geht zurück, Trinkwasser wird in vielen Erdregionen knapp und bei uns vielfach verunreinigt. All diese globalen Probleme, die wir mit unserem Lebensstil, auch in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg mitverursachen, müssen als eines der Kernthemen der Kirche wahrgenommen werden“, fordert Feyen. Dabei dürfe es nicht allein um technische Lösungen gehen, sondern vor allem um die Frage: Was genau brauchen wir wirklich?

Vor diesem Hintergrund wird auch die Fortschreibung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes ein wichtiger Baustein der Arbeit sein. Feyen ist Nachfolgerin von Kristine Ambrosy-Schütze, die in das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems gewechselt war.

Paulusschule sammelt

Schüler aus den 10. Klassen der Paulusschule sammelten am Freitag in der Innenstadt Spenden für das Müttergenesungswerk – in Kooperation mit der Caritas und begleitet von Lehrkräften und der Schulseelsorgerin. Auch einen Infostand hatten die jungen Leute am Lefferseck aufgebaut – mit Gewinnaktion für eine Mutter-Kind-Woche.


Einen Film sehen Sie unter   www.nwzonline.de/videos-oldenburg 
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