Oldenburg Als Reaktion auf eine Hausdurchsuchung im Alhambra vor einem Jahr wegen einer auf der 1.-Mai-Demo getragenen prokurdischen Fahne und als Demonstration „gegen Nationalismus und autoritäre Entwicklungen“ soll an diesem Samstag ab 13 Uhr (Bahnhof Süd) demonstriert werden. Die Veranstalter, die einen „Rechtsruck“ diagnostizieren, bleiben inkognito, sie sollen „aus dem Umfeld des Alhambras“ stammen, so Stadt und Polizei. Genannt ist lediglich eine „Theresa Maier“, die sich im Pressetext für das Alhambra stark macht, als „eine der Organisatorinnen“. Es sollen Beiträge u.a. von der „Seebrücke“, vom „offenen antifaschistischen Treff“, dem „feministischen Referat der Universität“, „Aktiven aus dem Alhambra“ und den jungen Freitagsdemonstranten fürs Klima („Fridays for Future“) zu hören sein.

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