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Umbau des Airbus-Konzerns
Verschärfter Protest auch in Varel und Nordenham

OLDENBURG /BERLIN Das 51. Oldenburger Grünkohlessen ist so gut wie ausgebucht. Die rund 270 Plätze für den 18. Februar in der Niedersachsen-Vertretung in Berlin sind vergeben.

Mittlerweile liegen auch zahlreiche Zusagen der politischen Prominenz vor – nicht nur die des designierten Kohlkönigs Frank-Walter Steinmeier. Um die Inthronisierung des Außenministers und Vizekanzlers hatte es in dieser Woche ja noch einige Irritationen gegeben (die NWZ berichtete), die letztlich wohl nicht von der Stadt zu verantworten waren.

Zur Königskür kommt selbstverständlich die noch amtierende Majestät, Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust. Ebenso selbstverständlich ist der Haus- und Schirmherr vor Ort: Ministerpräsident Christian Wulff, Kohlkönig des Jahres 2005.

Zugesagt haben aus der Bundespolitik auch Beinahe-Kurfürst Guido Westerwelle (der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende war Kohlmajestät von 2003), Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und der Grünen-Bundesvorsitzende Reinhard Bütikofer. Sollte an diesem Abend militärischer Rat benötigt werden, stünden bereit der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey, sein beamteter Kollege Peter Wichert, der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Johann-Georg Dora und der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe. Seelsorgerischen Beistand leisten könnte Landesbischof Peter Krug.

Aus der Landespolitik kommen die Minister Bernd Busemann, Hans-Heinrich Ehlen, Walter Hirche, Hartmut Möllring, Hans-Heinrich Sander, Uwe Schünemann und Lutz Stratmann sowie die Fraktionsvorsitzenden David McAllister, Wolfgang Jüttner und Philipp Rösler.

Und einer darf nicht fehlen – auch ohne offizielles Amt: Ex-Minister Karl-Heinz Funke, Kohlkönig von 1993 und bis vor ein paar Wochen noch der Große Kurfürst.

Michael Exner Autor
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