Betrifft: „Diese Hecken sind ,gefährlich’“ (NWZ vom 15. Februar)

Da rückt die Stadtverwaltung mit zwei Mitarbeitern an, um Am Festungsgraben eine gegen die Sicherheit verstoßende Hecke nachzumessen. Man sorgte sich um die „schwächsten Verkehrsteilnehmer“. Merkwürdig: In anderen Stadtbereichen scheint die Verwaltung blind zu sein, wenn ein Fahrradgeschäft am Damm mit zum Verkauf am Geländer angeschlossenen Rädern den Fußweg auf knappe Schulterbreite einengt, so dass maximal ein Fußgänger vorbeigehen kann oder in der Stadt die Reklametafeln vor den Läden so aufgestellt werden, dass fast die Hälfte des Fußgängerbereiches zugestellt wird. Wir hoffen, dass die Verwaltung mal mit vier Mitarbeitern durch den Stadtbereich patrouilliert und feststellt, wo, wer und wodurch gefährdet wird. Zum Nachmessen empfehlen wir, einen Zollstock mitzunehmen.

Barbara und Jochen-Gerd      Schulz Oldenburg

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