OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga wurden die letzten Spiele des Jahres ausgetragen.

TuS Eversten II - FC Rastede 3:2. Mit einem überraschenden Heimsieg hat sich die zweite Mannschaft des TuS Eversten in die Winterpause verabschiedet und steht mit nun 14 Punkten das erste Mal in dieser Spielzeit nicht mehr auf einem Abstiegsplatz. Schon nach fünf Minuten brachte Thomas Rüthemann die Gastgeber in Führung. Auf dem schwer bespielbaren Platz an der Hundsmühler Höhe entwickelte sich eine enge Partie, in der die Gäste kurz nach Seitenwechsel ausglichen. Im Gegenzug stellte wieder Rüthemann den alten Abstand her.

Nach dem erneuten Ausgleich der Ammerländer drückte Eversten in der Schlussphase auf den Siegtreffer und wurde durch einen berechtigten Foulelfmeter, den Jan Bonewald souverän verwandelte, zwei Minuten vor Schluss belohnt. „Wir haben hochverdient gewonnen, weil uns beim Stand von 2:1 auch schon ein klarer Strafstoß verwehrt wurde. Die Mannschaft hat echt gut gespielt, war sehr eng an den Leuten, und jetzt haben wir endlich mal eine Mannschaft von oben geschlagen“, war TSE-Trainer Tammo Reints guter Dinge.

SV Ofenerdiek - VfL Edewecht 5:1. Auch der SV Ofenerdiek fuhr zum Abschluss der Hinrunde einen wichtigen Dreier im Kampf um den Klassenerhalt ein. Gegner Edewecht rutschte durch die Niederlage auf einen Abstiegsrang. „Das ist natürlich ein wunderbarer Abschluss. Wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte SVO-Trainer Oliver Gerdes.

Sein Team lag bereits zur Pause durch die Tore von Tim Jensen und Sandro Uschkurat mit 2:0 vorn, verpasste es aber, noch höher zu führen. So wurde es nach dem Anschlusstor spannend, aber Arne Aits und zweimal der eingewechselte Stephan Schröer sorgten in der Schlussphase für den 5:1-Erfolg. „Die Mannschaft hat sich den Sieg verdient, weil sie in der gesamten Hinrunde nie aufgesteckt und hart gearbeitet hat“, lobte Gerdes.

BW Bümmerstede - TuS Lehmden 2:0. Weiter in der Verfolgerrolle bleibt BW Bümmerstede. Die Mannschaft von Trainer Ingo Müller holte in der Hinrunde 31 Punkte, liegt damit fünf Zähler hinter Spitzenreiter Wiefelstede und hat noch ein Spiel in der Hinterhand. „Wir haben vor allem die Big-Points geholt, aber gegen untere Mannschaften Punkte liegen gelassen. Es ist schön, so eng dran zu sein. Denn so bleibt die Spannung erhalten“, erklärte Müller nach dem Arbeitssieg gegen das Schlusslicht.

Stephan Germann und ein Eigentor der Gäste sorgten für den verdienten Sieg. In der Schlussphase hätten die Platzherren das Ergebnis bei einigen guten Chancen noch deutlicher gestalten können. „Das Resultat geht schon so in Ordnung. Der Platz war schwer zu bespielen, es war nicht wirklich ansehnlich. Aber wir haben souverän gewonnen“, resümierte ein zufriedener Müller.

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