Oldenburg Nicht alle Wunden heilt die Zeit: Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. 51 Jahre Später wurde dieses Datum zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

In Oldenburg wurden am Sonntag aus diesem Anlass von Bürgermeisterin Christine Wolff und Christel Schwarz als Vorsitzenden des Freundeskreises für Sinti und Roma in Oldenburg am Mahnmal für Sinti und Roma Kränze niedergelegt. Das Mahnmal am Friedhofsweg erinnert an die 74 Mitglieder von Sinti-Familien, die hier in Wohnwagen lebten und am 3. März 1943 verhaftet und abtransportiert worden sind. Keiner von ihnen überlebte. Einige ihrer Nachfahren sind nach der Befreiung der Alliierten zurückgekehrt. Inzwischen leben wieder rund 300 Sinti in der Stadt und in den umliegenden Landkreisen.

Lea Bernsmann Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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