Betrifft: „Am Sandweg wird neu gezählt“ (NWZ, 17. Oktober)

Ich bin über Jahre über die Bürgerfreundlichkeit unserer Verwaltung enttäuscht worden. Sie versucht, die Anwohner bei ihren Entscheidungen auszuspielen, zu hintergehen, oder zu überrumpeln. Hier beim Sandweg muss ich der Verwaltung allerdings recht geben: Tempo 30 bleibt mit zusätzlichen Einengungen, die jetzige Breite von vier Metern ist wirklich zu wenig, ein zusätzlicher Gehweg, die Straßen für höhere Gewichte auszulegen und dass 30 bis 40 Prozent der Bäume erhalten werden – das ist doch okay. Gut, die 2200 Fahrzeuge/Tag sind etwas wenig. Man kann nur hoffen, dass die Stadt beim nächsten Mal nicht wieder von acht bis 16.30 Uhr zählt, sondern von mindestens 6.30 bis 22 Uhr, so kann das Ergebnis nämlich manipuliert werden. (...) Zwingend notwendig ist, die Zeit bis zur Grundsanierung zu überbrücken (...). Hier muss kurzfristig etwas passieren.

Frank Kreye Oldenburg

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