Gesprächsstoff

Eine Talkrunde zum Thema Fußball beim VfB und bei der WM 2010 findet an diesem Sonnabend um 14 Uhr im Lancia-Cafe im Lambertihof statt. Moderator Uli Skrowny hat neben den VfB-Vorständen Hans-Jürgen Klarmann und Jens Lükermann sowie VfB-Trainer Joe Zinnbauer den ehemaligen Profi Carsten Linke (u.a. Hannover 96) zu Gast.

Der 23-Jährige zählt zu den Leistungsträgern. Aus den letzten beiden Spielen des Jahres fordert er sechs Punkte.

Von Henning Busch

Oldenburg Die Marschroute vor den letzten beiden Spielen des Jahres ist klar: „Wir wollen noch sechs Punkte holen, um Spitzenreiter Havelse weiter unter Druck zu setzen“, betont Offensivmotor Mariusz Zmijak stellvertretend für seine Mitspieler beim Tabellenzweiten VfB. Zudem haben die Oldenburger an diesem Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) gegen den VfL Osnabrück II noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen.

„Die haben im ersten Saisonspiel gut dagegen gehalten, wir waren allerdings auch noch nicht eingespielt“, erinnert sich Zmijak an das 1:1 im Auftaktspiel zur neuen Saison. Der 23-Jährige selbst stand damals noch nicht im Aufgebot von VfB-Trainer Joe Zinnbauer, wurde erstmals im zweiten Saisonspiel gegen den SV Bavenstedt (1:2) eingewechselt und startete erst dann bei seinem neuen Club richtig durch.

„Ich habe mich reingekämpft ins Team und fühle mich inzwischen pudelwohl“, betont der beidfüßig starke, offensive Mittelfeldspieler, der vor der Saison vom Regionalligisten Holstein Kiel zum VfB gewechselt war und mittlerweile Stammkraft auf der linken Außenbahn ist. Zuletzt trug der schnelle, technisch versierte Deutsch-Pole aus Neumünster, der schon neun Saisontreffer selbst erzielt und einige andere vorbereitet hat, mit zwei Treffern zum 4:1-Derbysieg gegen den Stadtrivalen VfL bei.

Gegen weitere Treffer an diesem Sonntag gegen die taktisch und technisch gut ausgebildete U 23 des Drittligisten VfL Osnabrück hätte Zmijak natürlich nichts einzuwenden. „Ich versuche, immer das Beste für die Mannschaft zu geben, das ist das Wichtigste,“ sagt der 23-Jährige und sieht sein Team nach dem Erfolg im Stadtduell wieder im Aufwind. „Davor hat man bei der 0:2-Niederlage im Gipfeltreffen in Havelse und beim 0:0 zu Hause gegen Emden gesehen, dass wir noch etwas abgeklärter werden müssen“, analysiert Zmijak, liebäugelt aber noch mit der Meisterschaft: „Da ist noch was drin, Havelse ist ja noch nicht so weit weg.“

Überschattet wurde die Trainingswoche beim VfB indes von einem schweren Autounfall von Nermin Becovic. Der Mittelfeldspieler zog sich dabei unter anderem einen Oberschenkelbruch sowie einen Armbruch zu und liegt zurzeit im Krankenhaus.

www.NWZonline.de/vfb

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