Oldenburgs Landestrainerin im Schwimmen, Beate Schroeder (Polizei SV), hat nach einem dreijährigen berufsbegleitendem Studium an der Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die Ausbildung zur staatlich geprüften Diplom-Trainerin des DOSB erfolgreich abgeschlossen. Ferner wurde während des Studiums innerhalb eines freiwilligen Angebots die B-Lizenz im Sportmanagement, die derzeit diesbezüglich höchstmöglichste Lizenzstufe, erworben. Dem Studiengang gehörten neben Schroeder auch die ehemaligen deutschen Spitzenathleten Gunda Niemann-Stirnemann (Eisschnelllauf), Georg Hackl (Rodeln) und Alexander Leipold (Ringen) an. Hackl schloss das Studium übrigens als einer der besten Absolventen ab.

Beim 2:1-Sieg des Fußball-Oberligisten SV Meppen beim BSV Rehden weilte Frank Claaßen als Beobachter unter den Zuschauern, um sich einen Großteil seiner neuen Mannschaft in Aktion anzuschauen. Der 41-jährige Trainer des Liga-Rivalen VfL Oldenburg wird in der kommenden Saison – wie berichtet – den scheidenden SVM-Trainer Hubert Hüring (ehemals VfB Oldenburg) als Nachfolger ablösen. Claaßen hatte sich dabei gegen mehrere andere Trainerkandidaten durchgesetzt – unter anderem Shefqet Lajci von Eintracht Nordhorn, dem letzten noch verbliebenen Verfolger des Tabellenführers VfB.

Auch das Traditionsderby zwischen dem SV Meppen und dem VfB am kommenden Freitag, 8. März, um 20 Uhr im Emslandstadion wird sich Frank Claaßen, der bei beiden Vereinen schon als Co-Trainer aktiv war, live vor Ort ansehen. Dagegen wird Goran Barjaktarevic, Trainer des designierten Meisters der Ost-Staffel und damit Relegationsgegner des West-Meisters, beim Aufeinandertreffen der beiden Erzrivalen nicht kiebitzen. Der ehemalige VfB-Trainer hat sich jedoch das letzte Heimspiel des VfB in der regulären Saison gegen den VfB Osnabrück II (Sonntag, 17. Mai) fest in den Terminkalender eingeschrieben.

Ein Wiedersehen feierten am Rande der Profibox-Veranstaltung im Bremer AWD-Dome der ehemalige VfB-Vizepräsident Klaus Baumgart und der Ex-Kaiserslauterer, Dortmunder und Bremer Bundesliga-Profi Michael Schulz. Beide zeigten sich vom Kampf der 28-jährigen Federgewichts-Weltmeisterin nach WIBF-und WBC-Version Ina Menzer begeistert. „Es war eine eindrucksvolle Vorstellung von Ina Menzer, ihre Gegnerin war ihr in keinster Weise gewachsen. Wir waren ganz bestimmt nicht zum letzten Mal bei einem Kampf von Ina dabei“, lautete ihr übereinstimmendes Urteil.

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