OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga gewannen zwei von drei Oldenburger Teams ihre Spiele:

TuS Eversten - FC Olympia Wilhelmshaven 3:2. Den zweiten Sieg in Serie bejubelte Eversten. In der Anfangsphase fanden die Oldenburger nicht zu ihrem Spiel und gerieten in der 15. Minute in Rückstand. Mit zunehmender Spieldauer steigerten sich die Platzherren aber und glichen nur fünf Minuten später durch Sebastian Schwarz aus. Ein Eigentor der Gäste brachte den TSE dann erstmals in Front (33.) und mit der Führung im Rücken hatte die Mannschaft von Trainer Andreas Siepe das Spiel besser im Griff. Andreas Willers sorgte in der 66. Minute für die vermeintliche Vorentscheidung, doch nur drei Minuten später schaffte Olympia den Anschluss. Nach einer Gelb-Roten Karte für Schwarz (72.) musste Eversten in der Schlussphase zittern, doch Olympia kam nicht mehr gefährlich vor das TSE-Gehäuse. „Die Jungs haben sich in das Spiel gebissen. Auch wenn spielerisch nicht alles gepasst hat, so haben wir uns den Sieg verdient“, resümierte TSE-Trainer Andreas Siepe.

TV Esenshamm - Türkischer SV 1:4. Der TSV überzeugte in Esenshamm auf ganzer Linie und setzte sich weiter in der Spitzengruppe der Liga fest. Oguz Deniz (5.) und Ibo Termin (10.) stellten die Weichen schon früh auf Sieg. Esenshamms Torjäger Bünyamin Kapakli verkürzte (20.), musste aber in der Pause wegen einer Verletzung raus. Die Oldenburger bestimmten in Hälfte zwei die Partie. Saiem Derman wurde im Strafraum gefoult und Deniz verwandelte den Elfmeter zum 3:1 (61.). In der Folge hatte der TSV mehrere Möglichkeiten zu erhöhen, schaffte dies aber erst in der Schussminute durch ein starkes Solo von Harun Cabuk. „Die beiden schnellen Tore haben uns in die Karten gespielt. Wir haben konzentriert gespielt und verdient gewonnen“, sagte TSV-Trainer Cumhur Demir.

TuS Obenstrohe - VfL Oldenburg II 5:0. Weiter ohne einen einzigen Punkt in der Fremde ist der VfL II. Dabei waren die Grün-Weißen in der ersten Halbzeit mindestens gleichwertig, doch Obenstrohe ging nach 35 Minuten in Führung. Nach der Pause kam der VfL dann überhaupt nicht mehr ins Spiel und löste sich nach dem 0:2 (61.) in seine Einzelteile auf. Die aufgerückten Oldenburger wurden ausgekontert. „In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, aber ein dummes Gegentor bekommen. In der zweiten Hälfte haben wir aufgehört, Fußball zu spielen“, analysierte VfL-Trainer Steffen Janssen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.