OLDENBURG 14 Spieler der VfL-Fußball-U-13 sowie Trainer Loay Mohammed und Betreuer Norbert Lepthien machten sich kürzlich für ein Wochenende auf den Weg nach Berlin, um an einem internationalen Turnier des BFC Preussen Berlin teilzunehmen.

Nachdem das Team am Sonnabend sein Quartier bezogen hatte, standen auch schon die ersten Spiele an. Dabei sprangen am ersten Tag zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage heraus.

Am Sonntag stand dann das große Turnier auf dem Plan. Im Bereich der U-13-Mannschaften spielten 24 Teams aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und sogar der Tschechischen Republik mit.

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In vier Vorrundengruppen wurde auf vier Plätzen gespielt und die VfLer bekamen es mit fünf Teams aus verschiedenen Bundesländern zu tun: BFC Preussen, BSV Hürtürkel, VfL Westercelle, Mariendorfer SV und SG Schönfließ.

In den ersten beiden Spielen fanden die Oldenburger zunächst nicht zu ihrem Spiel. Als Grund dafür sah Trainer Mohammed an, dass in Berlin ohne Abseits und nur mit 7+1 gespielt wird. Es sei schwierig gewesen, mit der gelernten Viererkette zu spielen. Hinzu kam, dass im Mittelfeld ein Spieler fehlte. So endeten beide Spiele 0:0.

Für das dritte Spiel nahm der Trainer eine kleine Änderung in der Taktik vor: So spielte die Mohammed-Elf unter anderem hinten mit einer Dreierkette.

Diese Formation war erfolgreicher und brachte den Einzug ins Achtelfinale als Gruppenzweiter. Auch dieses gewannen die Oldenburger mit 3:0 und trafen dann im Viertelfinale auf den TSV Havelse. Nach der regulären Spielzeit stand es 0:0 – im Elfmeterschießen war das Glück dann auf der Seite des VfL, das Team gewann 3:2 und zog ins Halbfinale ein.

Hier wartete die technisch starke, tschechische Mannschaft 1. FC Slov`cko. Es sei ein gutes Spiel gewesen, dass sein Team dann aber mit 0:1 verloren habe, so Trainer Mohammed. Im Spiel um Platz drei mussten die VfLer dann gegen den VfB Peine ran. Nach der regulären Spielzeit (2:2) konnte die Oldenburger wieder beim Elfmeterschießen überzeugen (3:2) und belegte beim Turnier somit den hervorragenden dritten Platz.

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