OLDENBURG Nach einer durchwachsenen Fußball-Saison soll beim VfL Oldenburg mit dem neuen Trainer Ulf Kliche – einst Spieler bei den Bayern München Amateuren, VfB und VfL Oldenburg sowie Co-Trainer beim VfL und SV Meppen – alles besser werden. In der anstehenden Spielzeit soll mit dem U-23-Team des Bezirksligisten ein einstelliger Tabellenplatz angestrebt werden. Dafür gab es im Kader einen großen Umbruch.

Wie bei der ersten Mannschaft setzen die Verantwortlichen auch bei der Zweiten auf die eigene Jugend. So kommt der Großteil der Neuzugänge aus den eigenen Reihen. Die Spieler rücken aus der zuletzt erfolgreichen U 19 und U 18 auf. Hinzu kommen vier Spieler aus der dritten Mannschaft. Lediglich Jesko Lampe kommt vom TV Neuenburg neu dazu. Es gilt, zehn Spieler zu ersetzen. Matthias Austermann und Kai Schröder rücken in den Kader der Landesliga-Mannschaft auf. Zu anderen Vereinen sind unter anderen gewechselt: Christian Nowak (TuS Eversten), Benjamin Epp (Blau-Weiß Bümmerstede) sowie Alexander Sodtke (SV Ofenerdiek).

Mit der sehr jungen Mannschaft – das Durchschnittsalter beträgt 20,8 Jahre – hat sich Trainer Ulf Kliche auf die neue Saison vorbereitet. Er trainiert das Team gemeinsam mit Christian Greisner als Co-Trainer und Olaf Cording als Torwart-Trainer.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.