Oldenburg Einige Baustellen in der Startformationen gibt es bei Fußball-Oberligist VfL Oldenburg vor dem Heimauftritt an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion an der Alexanderstraße) gegen Germania Egestorf/Langreder. Die Verletzung von Kai Schröder, der sich vor einer Woche in Lüneburg (1:1) einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, hat ein weiteres Loch gerissen. Es ist nach Rene Weber und Julian Kersting der dritte Langzeitausfall für den Aufsteiger.

„Jetzt haben wir keinen großen wuchtigen Stürmer mehr vorne drin, da müssen wir einiges umbauen“, kündigt Trainer Ulf Kliche an. „Ich bin gespannt, wie die Jungs die erneute schwere Verletzung eines Mitspielers wegstecken“, macht er sich auch Gedanken über die mentale Verfassung seiner Spieler.

Als Schröder-Ersatz hat Kliche drei Akteure im Auge: Alexander Tschalumjan, Maximilian Klatte oder Daniel Kulbatzki. Alle stellen einen anderen Spielertyp dar. Die Entscheidung über die Aufstellung fällt erst am Sonnabend nach dem Abschlusstraining.

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Die Gäste aus Barsinghausen waren wie der aktuell zweitplatzierte VfL mit vier Siegen und einem Remis gestartet. Nach drei Pleiten in Serie ist das Team auf Rang sieben abgerutscht. „Egestorf ist in der Lage, ein Spiel zu dominieren – ein spielerisch sehr starkes Team“, weiß Kliche, der die Elf um Spielertrainer Jan Zimmermann im ersten Ligaspiel in Celle (2:1) beobachtet hatte.

„Zimmermann kenne ich noch aus seiner Zeit als Stürmer beim TSV Havelse, jetzt spielt er meist hinter den Spitzen“, erinnert sich Kliche an den bekanntesten Egestorfer Spieler, der sich auch bei Eintracht Braunschweig und FC Carl Zeiß Jena versuchte. Gefährlichste Germania-Akteure sind die Angreifer Thorben Schierholz und Sebastian Bönig, die jeweils schon fünf Tore auf dem Konto haben. Bönig stand aber zuletzt zweimal nicht im Kader.

Fehlen werden den Gästen Kapitän Jan Bassler (Gelb-Rot gegen Drochtersen/Assel, 0:2) und Marek Waldschmidt (sah in dem Spiel Rot). Unabhängig von den Startformationen beider Teams hat sich Kliches Anspruch nicht geändert: „Wir spielen zu Hause, und unsere Heimspiele wollen wir gewinnen.“

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