OLDENBURG Die Voraussetzungen zwischen den Oberliga-Fußballern des VfL Oldenburg und des SV Bavenstedt sind vor ihrem Duell an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) doch etwas unterschiedlich. Nach dem langen fußballfreien Winter haben die Gäste aus Hildesheim das Glück, bereits drei Spiele absolviert zu haben, der VfL spielte indes erst ein einziges Mal: 0:0 beim VfL Osnabrück II.

„Egal, der Frühling macht wieder Spaß“, berichtet VfL-Trainer Detlef Blancke von den letzten Trainingseinheiten vor dem ersten Heimspiel im neuen Jahr: „Die Mannschaft hat richtig Gas gegeben, endlich läuft alles wieder in normalen Bahnen.“ Auch der einsetzende Regen am Freitagmittag mochte den VfLern die Laune nicht verderben.

Der Spaßfaktor beim VfL wird allerdings auch sehr vom Ergebnis am Sonntag abhängig sein. Trotz der sieben Punkte in den vergangenen drei Partien fehlen noch acht Zähler auf einen der beiden Relegationsplätze. Bavenstedt liegt dagegen mit 20 Zählern zurzeit nur noch einen Punkt hinter dem Tabellenzehnten SV Meppen.

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Zwei ihrer sechs Siege haben die Gäste gegen die Oldenburger Teams eingefahren: 3:2 im Hinspiel gegen den VfL und 2:1 im ersten Heimspiel des VfB. Ein recht guter Vollstrecker ist Norman Pütsch, der bisher zehn der 24 Bavenstedter Tore erzielt hat. „Die sind gefährlich“, weiß Blancke: „Aber hinten sind sie auch anfällig. Genau da wollen wir den Hebel ansetzen.“ Gefälliges Kombinieren wie schon häufig in dieser Saison reiche da aber nicht aus: „Unser Manko ist die Chancenverwertung, das wollen wir ändern.“

Personell kann Blancke fast auf einen kompletten Kader zurückgreifen: Lediglich Daniel Kulbatzki (Blancke: „Mehr als leichtes Lauftraining ist noch nicht drin“) und der am Mittwoch „erfolgreich“ (Blancke) am Meniskus operierte Stephen Attoh fallen aus.

Jetzt fehlt dem VfL nur noch ein Sieg. Der ist auch nötig, denn andernfalls könnten Mannschaft und Trainer ihre gute Frühjahrs-Laune schnell wieder verlieren.

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