Oldenburg Ihre kleine Meister-Chance haben die Bezirksliga-Fußballer des VfB II durch ein 2:1 gegen Obenstrohe gewahrt. Aufsteiger BW Bümmerstede gelang mit dem 6:1 im Derby gegen die weiterhin ganz abgeschlagen am Tabellenende liegende VfL-Reserve der erhoffte Befreiungsschlag. GVO kam beim kampfstarken BV Bockhorn nur zu einem torlosen Remis.

BW Bümmerstede - VfL II 6:1. „Wir hatten unsere Jungs vor dem Spiel richtig heiß gemacht. Sie sollten sich auf unsere Tabellensituation konzentrieren und nicht auf die des VfL II. Das haben dann auch alle Spieler gemacht“, freute sich BWB-Sportleiter Rene Heintze.

Die Gastgeber dominierten die Partie von der ersten bis zur letzten Minute. Vor dem gegnerischen Tor zeigten sich die Blau-Weißen zudem sehr konzentriert. Aus acht Torchancen machten sie sechs Treffer. Rüstem Ersu mit einem Foulelfmeter und Simon Hopster mit einem Schuss von der Strafraumgrenze sorgten für die verdiente Pausenführung.

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Danach waren die Hoffnungen der Gäste mit dem schnellen 3:0 durch Slavisa Ristanovic frühzeitig zerstört. „Wir waren nicht so gut wie in den beiden vergangenen Spielen. Es fehlte die taktische Disziplin, die Zweikämpfe wurden nicht angenommen, es war einfach ein enttäuschender Auftritt“, klagte Co-Trainer Norman Holzenkamp.

VfB II - TuS Obenstrohe 2:1. Nach dem frühen 1:0 für die Platzherren durch Frederik Voltmann hätte es ein Kantersieg werden können, doch die Regionalliga-Reserve hatte ihre Rechnung ohne den glänzenden Obenstroher Torwart Tim Stahl gemacht. Der wehrte schon in der ersten Halbzeit fünf Schüsse aus kurzer Distanz ab und hielt so seine Elf im Spiel. Nach dem überraschenden Ausgleich durch Kevin Gerken (55. Minute) zog der VfB II das Tempo noch mal an, benötigte aber einen Elfmeter, um das Spiel zu gewinnen. „Wir brauchten heute Geduld bis zum Schluss, denn Tim Stahl hat überragend gehalten“, lobte Coach Helge Hanschke den Gästekeeper.

BV Bockhorn - GVO 0:0. „Es war eine Frechheit, dass auf dem Platz das Spiel überhaupt angepfiffen wurde“, erregte sich GVO-Trainer Marco Elia. Auf dem tiefen und holprigen Geläuf hatten die Os­ternburger zwar rund 75 Prozent Ballbesitz, die Zuspiele in die Spitze waren aber fast immer zu ungenau. So machten sie es den sehr tief stehenden Bockhornern einfach, die Bälle aus der Gefahrenzone zu schlagen. Elia: „Wir hatten auch keinen so guten Tag und nur drei gefährliche Distanzschüsse. Das 0:0 ist ein fast zwangsläufiges Ergebnis.“

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