OLDENBURG In der Fußball­Bezirksliga stand aus Oldenburger Sicht das Stadtderby zwischen Eversten und der Oberliga-Reserve des VfB im Mittelpunkt des Interesses:

TuS Eversten - VfB Oldenburg II 0:4. Nicht den Hauch einer Chance ließ Spitzenreiter VfB II dem TSE. Die in allen Belangen überlegenen Gäste stellten früh durch Alexander Tschalumjan die Weichen auf Sieg (18.). In der Folge dominierte der VfB II nach Belieben und erhöhte durch Andy Watzlawczyk auf 2:0. Nach dem Wechsel trafen Christian Müller und erneut Tschalumjan zum klaren Sieg.

„Der Sieg für den VfB II ist auch in dieser Höhe vollkommen verdient. Sie waren uns körperlich, läuferisch und spielerisch überlegen“, musste TSE-Trainer Mathias Krusche anerkennen. Für den VfB vergoldete sich der Spieltag noch am Sonntag, weil Verfolger Heidkrug bei Frisia Wilhelmshaven 2:3 unterlag. „Das ist sehr gut für uns. Die Mannschaft hat gegen Eversten 90 Minuten hochkonzentriert gespielt und gezeigt, dass sie mit dem Druck umgehen kann“, kommentierte VfB-Trainer Andreas Boll.

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VfL Oldenburg II - TV Esenshamm 7:2. Einen deutlichen Kantersieg bejubelte der VfL II. Die von Beginn an spielerisch klar überlegenen Oldenburger, bei denen Co-Trainer Christian Greiser aufgrund personeller Probleme im Tor stand, gingen schon nach fünf Minuten durch Philipp Poschalko in Führung. Mathias Austermann und Lars Blancke legten vor der Pause nach, ehe der TVE verkürzte.

Die kurze Drangphase der Gäste beendete der starke Tanju Temin, der aus der A-Jugend aushalf, mit seinem 4:1. In der Folge schraubten nochmals Poschalko und Austermann sowie Ole Milbrodt das Ergebnis in die Höhe.

Derweil haben die Verantwortlichen des VfL die Nachfolge des am Saisonende scheidenden Stefan Lang geklärt. Nächste Saison wird der VfL II von Ulf Kliche trainiert, der schon als Spieler und Co-Trainer für das Oberliga-Team des VfL aktiv war, ehe er als Co-Trainer zum Oberligisten SV Meppen wechselte, wo er in der Winterpause aber ebenso wie Trainer Frank Claaßen beurlaubt wurde.

Ahlhorner SV - FC Ohmstede 5:0. Eine ganz bittere Pleite kassierte der FCO beim Abstiegskonkurrenten. „So eine Leistung darf uns nicht passieren. Da fehlen mir die Worte“, konstatierte FCO-Trainer Jens Paetow. Dabei war seine Elf zunächst nicht schlechter als der Gegner, ließ aber ein halbes Dutzend guter Torchancen ungenutzt. Stattdessen ging Ahlhorn in Führung und spielte die Gäste in der zweiten Hälfte förmlich an die Wand. Überragend war dabei Marjues Bauer, der alle vier Treffer der zweiten 45 Minuten erzielte. Paetow: „Ahlhorn war absolut bissig und zielstrebig. Diese Spielweise haben wir nicht angenommen. Uns fehlt auch das Selbstvertrauen, das merkt man gerade im Torabschluss.“

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