OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga sind zwei Oldenburger Teams bereits an diesem Freitag gefordert.

VfL Oldenburg II - Heidmühler FC (Freitag, 20 Uhr, Alexanderstraße). Für reichlich Furore sorgt momentan der VfL Oldenburg II. Nachdem der 2:1-Sieg gegen Obenstrohe am ersten Spieltag noch wegen einer Passpanne aberkannt und umgewertet wurde, ließen sich die Grün-Weißen nicht beeindrucken und legten drei 3:0-Siege in Serie nach.

Dass die Siege bei RW Sande und TuS Eversten – zwischendurch wurde Ahlhorn an der Alexanderstraße besiegt – beide auf Naturrasen erreicht wurden, dürfte Trainer Stefan Lang besonders positiv stimmen. In der vergangenen Saison ließ seine Elf nämlich gerade auswärts viele Punkte liegen.

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„Kampf, Einsatz und Siegeswille“ sind die Faktoren, die laut Co-Trainer Christian Greisner, der in Eversten das Tor hüten musste und ein paar Mal gut hielt, den VfL so stark machen. An diesem Freitag geht es gegen den HFC, der auch gut aus den Startlöchern gekommen ist. Sieben Punkte holten die Gäste aus vier Partien. „Wir wollen natürlich da anknüpfen, wo wir aufgehört haben“, gibt Greisner die Marschroute vor.

TuS Heidkrug - FC Ohmstede (Freitag, 19.30 Uhr). Immer noch ungeschlagen ist der FC Ohmstede nach vier Spielen. Zwei Siege und zwei Unentschieden bedeuten einen Saisonstart, mit dem wohl nur wenige gerechnet haben. Nun geht es für die Oldenburger zum heimstarken TuS Heidkrug, der in dieser Saison mit zu den Titelaspiranten zählt, in der vergangenen Woche aber beim VfB II mit 1:5 unter die Räder kam. Ohnehin will es der Spielplan so, dass Ohmstede immer eine Woche später auf den Gegner trifft, gegen den VfB II zuvor gespielt hat.

„Letztlich gibt es nur ein, zwei Mannschaften, gegen die man in dieser Saison absoluter Außenseiter ist, da die Liga sehr ausgeglichen ist. Wir fahren überall hin, um drei Punkte zu holen, so ist es auch in Heidkrug“, gibt sich FCO-Trainer Jens Paetow selbstbewusst. Allerdings sind Libero Hartmut Janssen und Jens Wellendorf rotgesperrt. „Das sind sehr wichtige Stützen für uns, die sicher fehlen werden“, weiß Paetow.

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