Oldenburg Am Sonntag haben sich die Fußballer des VfL mit einem glanzvollen 4:0 gegen Eintracht Northeim den Klassenerhalt in der Oberliga vorzeitig gesichert. In den vier Tagen danach hat VfL-Sportleiter Detlef Blancke beim Kader für die neue Spielzeit Nägel mit Köpfen gemacht.

Fünfzehn Spieler wollen beim VfL bleiben. „Wir vertrauen den Jungs, und sie vertrauen dem VfL und unserem Trainer“, freut sich Blancke. Einige der Spieler, die eine weitere Saison an der Alexanderstraße auflaufen werden, standen auch bei anderen Vereinen aus der Region auf dem Zettel. Marten Schmidt, Pascal Steinwender, Kai Kaissis, Andrik Zohrabian und Jannes Hillerns gaben aber dem VfL ihre Zusage. Am Verbleib der Routiniers Nils Frenzel, Simon Brüning, Daniel Isailovic und Arne Lüerssen gab es ohnehin kaum Zweifel.

Auch Jannik Zohrabian, Lucas Baumeister, Kristof Köhler, Philip Nauermann, Jonas Siegert, Frederik Goddon und Lukas Lange bleiben VfL-Trainer Dario Fossi erhalten. „Wir sehen bei unseren Spielern eine positive Entwicklung, die Mannschaft hat noch sehr viel Potenzial“, hofft Blancke auf eine Oberligasaison ohne Abstiegsgespenst auf der Tribüne. „Die Zusage von unserem Trainer Dario Fossi hat sehr viel bewirkt. Auch er freut sich über die Zusagen so vieler Spieler“, sagt der sportliche Leiter.

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Torwart Felix Bohe will sich in der kommenden Saison indes beim kommenden Regionalligisten SSV Jeddeloh beweisen. Patrick Lizius verlässt den VfL nach fünf Jahren ebenfalls, sein Ziel ist bislang unbekannt. Gabriel Bierre wechselt zum Bremenligisten FC Oberneuland.

Bei Andre Jaedtke, Narcisio Lubaca und Marvin Osei ist die Zukunft noch ungewiss. „Mit Andre Jaedtke, Narcisio Lubaca und Marvin Osei werden wir noch am Wochenende die letzten klärenden Gespräche führen“, hofft Blancke aber auf eine baldige Einigung mit den drei Stürmern.

Julian Gläser und Andre Padecken werden wegen ihrer noch nicht auskurierten Verletzungen vorerst nicht mehr dem Kader angehören. „Wir werden uns noch auf einigen Positionen verstärken müssen“, weiß Blancke.

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