OLDENBURG Ihren dritten Platz gefestigt haben die Landesliga-Fußballer des VfL durch einen 2:1-Erfolg in Großefehn. Die Elf von Trainer Ulf Kliche machte aber keinen Boden auf die Spitze gut, da am Sonntag Jeddeloh (2:1 in Schüttorf) und Melle (4:0 in Georgsmarienhütte) nachzogen. Der VfB II unterlag dem SV Wilhelmshaven II mit 0:2.

SV Großefehn - VfL 1:2. Nach einer schöner Kombination, die Daniel Kulbatzki nach einer Hereingabe von Samir El-Faid abschloss, gingen die Gäste in Führung (16.). Der Treffer brachte aber keine Beruhigung ins Spiel, da Großefehn verbissen um den Ausgleich kämpfte und in der 38. Minute belohnt wurde. Danach bewahrte VfL-Keeper Lars Möhlenbrock sein Team vor einem Rückstand.

Bereits direkt nach der Pause erzielte Kay Schröder mit einem 20-Meter-Schuss den glücklichen Siegtreffer. Beim Rettungsversuch blieb SV-Torwart Mirzet Kurpejociv mit den Stollen eines Schuhes im Rasen hängen und verletzte sich schwer, so dass Mittelstürmer Frank Gembler zwischen die Pfosten musste. Danach verteidigte der VfL die glückliche Führung gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber. „Wir waren wirklich nicht gut, aber am Ende zählen nur die drei Punkte“, sagte Kliche.

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VfB II - SV Wilhelmshaven II 0:2. „Mit Schönspielen allein kann man kein Spiel gewinnen – nur mit siebzig Prozent Ballbesitz bekommt man keine Chancen“, war VfB-Coach Marco Büsing nach der Partie bedient. Sein Team hatte erst zwar durch Nermin Becovic und Stephan Reinken zwei Möglichkeiten, die aber unkonzentriert vergeben wurden. Ein Freistoß, bei dem die Oldenburger nicht auf die Zuteilung achteten (12.), und eine Ecke, bei der die Abwehr erneut patzte (45.), brachten die Gäste auf die Siegerstraße. „Damit war das Spiel gelaufen. Meine Spieler mussten erkennen, dass die Realität und ihr Wunschdenken weit auseinanderliegen“, sparte Büsing nicht mit Kritik.

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