Oldenburg Ihre starke Vorstellung vom 3:3 am vergangenen Wochenende gegen Jeddeloh bestätigen wollen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (14 Uhr, Stadion Burgsteg) im Spiel beim Heeslinger SC. Die beiden Mannschaften stehen sich bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit gegenüber. Ende Juli gewannen die Oldenburger das Landespokal-Duell 1:0 und verloren drei Wochen später das Ligahinspiel zu Hause mit 0:1.

In beiden Partien agierten die Heeslinger extrem defensiv und lauerten auf Konter. Mit dieser Spielweise ist die Mannschaft von Trainer Hans-Jürgen Bargfrede, Vater von Werder-Profi Philipp Bargfrede, auch insgesamt auswärts weitaus erfolgreicher als zu Hause. Daheim holte der Tabellenzehnte bisher erst sechs Punkte.

Dafür gab es auswärts nach dem Erfolg beim VfL auch Siege in Jeddeloh (5:2), Cloppenburg (2:1) und zuletzt zum Rückrunden-Auftakt in Northeim (2:0). Bei aktuell 19 Zählern könnte der HSC mit einem Sieg im direkten Duell mit den siebtplatzierten Oldenburgern gleichziehen.

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„Nach dem Sieg in Northeim werden die Heeslinger gegen uns zu Hause wohl etwas mutiger spielen“, glaubt VfL-Trainer Dario Fossi, kann die Gastgeber mit Bargfredes taktischen Überraschungen nur „schwer einschätzen. Bei ihrem Sieg in Jeddeloh haben sie viel offensiver gespielt als vier Wochen zuvor bei uns.“

Es gehe „für uns jetzt einfach um positive Ergebnisse“, sagt Gegenüber Bargfrede und ergänzt: „Der VfL ist sehr spielstark und im Offensivbereich gut besetzt.“

Obwohl Fossi nach dem überragenden Spiel seines Teams gegen Primus Jeddeloh eigentlich keinen Grund zum Umbau der Startelf sieht, deutet er Veränderungen an: „Ich möchte einigen Spielern den Druck nehmen. Die anderen haben zuletzt im Training alle gut gearbeitet.“ Gegen den SSV zahlten sich zwei Umstellungen aus. Marvin Osei und Jannes Hillerns, die beim 0:1 gegen VfL Osnabrück II nicht in der Startelf standen, erzielten die Tore zur 2:0-Führung.

Gegen Heeslingen wird Pascal Steinwender nicht mit dabei sein. Er hat sich im Training verletzt. „Für ihn werde ich Gabriel Bierre mit in den Kader nehmen“, sagt Fossi. Der Zugang aus der A-Jugend des 1. FC Magdeburg kam bisher zu Kurzeinsätzen in Wunstorf und Northeim.

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