OLDENBURG Das Personalpuzzle beim Fußball-Oberligisten VfB Oldenburg für die neue Saison, in der die Qualifikation für die neue Regionalliga angestrebt wird, ist bis auf zwei, drei fehlende Teilchen schon weit zusammengesetzt. Am Donnerstag gab der Sportliche Leiter, Michael Richter, die Verpflichtung von Fabian Burdenski bekannt.

„Fabian ist technisch und taktisch sehr gut ausgebildet worden, hat eine gute Einstellung zum Fußball und große Lust auf Oldenburg“, erläutert Richter. Der 19-jährige offensive Mittelfeldspieler mit viel Drang zum Tor stößt vom Regionalliga-Absteiger FC Oberneuland zur Mannschaft von Timo Ehle. Auch der VfB-Trainer zeigte sich sehr zufrieden mit der Verpflichtung des Sohnes vom ehemaligen Werder-Profi und Nationaltorwart Dieter Burdenski: „Fabian macht uns nicht zuletzt durch seine Physis in der Breite noch stärker.“

Für den FC Oberneuland absolvierte Burdenski junior in der abgelaufenen Saison 14 Spiele. Zuvor war er für die Bundesliga-U-19 von Werder Bremen aktiv.

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Unterdessen geht die Suche nach einem zentralen Stürmer weiter. In den Fokus gerückt ist dabei auch Andreas Gerdes-Wurpts (31) vom finanziell in arge Bedrängnis geratenen Liga-Rivalen Kickers Emden, dem die Lizenz für die kommende Saison verweigert wurde. „Er ist ein Spieler mit einer gewissen Torgarantie und durchaus ein Thema für uns“, verrät Ehle.

Dass weitere Spieler aus der „Konkursmasse“ von Kickers den Weg nach Oldenburg finden, etwa Daniel Kulbatzki (22) und Thilko Boekhoff (26, beide zuvor beim Stadtrivalen VfL aktiv), ist zurzeit eher unwahrscheinlich – zumal der VfB im Mittelfeld gut bestückt ist.

„Priorität hat ein richtiger Mittelstürmer“, bestätigt Ehle. Dem Vernehmen nach liebäugeln die VfBer außerdem noch immer mit der Rückkehr der beiden Baal-Brüder Alex und Leo (22) vom Ligarivalen BV Cloppenburg.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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