Oldenburg Titelgewinn für die Jugendfußballer des VfB: Der Nachwuchs des Vereins hat das Sichtungsturnier für den E-Junioren-Jahrgang 2002 auf der Anlage des SV Eintracht gewonnen und sich damit die Stadtmeisterschaft gesichert. Im Finale bezwangen die VfBer Titelverteidiger GVO mit 1:0. In den Halbfinalspielen hatte sich der spätere Sieger gegen TuS Eversten 1:0 durchgesetzt. GVO besiegte den VfL mit 2:0.

An der Vorrunde zum Sparkassen-Cup nahmen 19 Mannschaften teil. „Die Mannschaft des Türkischen SV ist leider nicht angetreten“, erklärte Sabine Thielen vom NFV-Kreis Oldenburg-Stadt. Für die Zwischenrunde in Wiefelstede am 25. Mai haben sich neben den vier Halbfinalisten auch SV Eintracht und FC Ohmstede qualifiziert.

„Zum Endspiel versammelten sich alle Mannschaften und Zuschauer hinter der Bande des Spielfeldes“, sagte Thielen zur Atmosphäre zum Turnierabschluss: „Dadurch hatte das Endspiel zwischen dem VfB und GVO einen richtig tollen Charakter – und beide Teams wurden gewaltig angefeuert.“

Die anwesenden Trainer der DFB-Stützpunkte Hahn-Lehmden (Alfons Fübbecker, Nico Rauch) und Ganderkesee (Robert Heidtman) sichteten während des Turnieres die Talente. Leon Meinen, Tjark Worschech, Jan Peters (VfB), Finn Bartels, Lorenz Heitmann (Ohmstede), Jorrick Freude, Jonte Klaas, Manuel Lupas (Post), Arion Blaquom und Linus Benetz (VfL) wurden vom Stützpunkt Hahn-Lehmden zu einem Fördertraining eingeladen. Über eine Einladung nach Ganderkesee freuten sich Janne Nienaber, Christopher Flore, Niclas Lohmann (VfB), Lucas Bauer, Fynn Oellerich, Lennard Rosenfeld (GVO), Felix Jäger (SWO) und Jan Schnell (Bümmerstede).

Zu Beginn der Fördermaßnahmen werden aus den insgesamt etwa 30 gesichteten Spielern der Vorrundenturniere Mannschaften zusammengestellt, die auf Kleinfeldern gegeneinander spielen. Die Partien werden von den Stützpunkttrainern und dem verantwortlichen DFB-Koordinator beobachtet.

„Der Turnierbetrieb lief gut organisiert ab“, freute sich Thielen über den Verlauf der Begegnungen auf der Anlage des SV Eintracht und bedankte sich dafür beim Team des Jugendausschuss unter der Leitung von Manfred Walde. „Es klappte auch die Eltern-Fan-Zone: Die Zuschauer hielten sich im Abstand von drei Metern zu den Spielfeldern auf. Auch die Einhaltung der Coaching Zone für die Trainer, Betreuer, Sichter und Spieler wurde bis auf wenige Ausnahmen eingehalten“, lobte Thielen. Auch dass die Spiele ohne Schiedsrichter ausgetragen wurden, hätten alle Teams „gut gemeistert“.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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