OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga waren alle Oldenburger Teams im Einsatz.

VfB Oldenburg II - TuS Obenstrohe 6:0. Der VfB II untermauerte eindrucksvoll seine Aufstiegsambitionen. Gegen völlig überforderte Obenstroher dominierten die durch Majebe Tseke, Steve Sam und Robert Plichta verstärkten Blau-Weißen nach Belieben. Gleich nach vier Minuten brachte ein Eigentor der Gäste den VfB II in Führung. In der Folge legten Plichta und Stanislaw Puschkaruk nach.

Dann sah Maik Oberländer wegen einer angeblichen Gegenspieler-Beleidigung die Rote Karte (60.). Trotz Unterzahl schraubte der VfB II das Ergebnis in die Höhe. Nochmals Plichta und zweimal Alexander Tschalumjan besorgten den Endstand. „Obenstrohe hat sich nicht versteckt, was uns entgegengekommen ist. Meine Jungs haben das sehr gut umgesetzt“, sagte VfB-Trainer Andreas Boll.

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TV Esenshamm - TuS Eversten 4:2. In seinem ersten Pflichtspiel unterlag Eversten in einer schwachen Partie. Die Oldenburger fanden gut ins Spiel. Neuzugang Dennis Bulut traf zum 1:0. Dann führten zwei individuelle Fehler zum 1:2-Rückstand, den Andreas Willers aber postwendend zum Halbzeitstand ausglich.

Nach dem Wechsel schliefen die Gäste, gerieten sofort wieder in Rückstand und mussten schon nach 59 Minuten das 2:4 hinnehmen. „Danach konnten wir nicht mehr zulegen und uns Chancen erarbeiten, was auch am sehr tiefen Boden lag. Wir haben einfach zu leichte Gegentore kassiert“, kommentierte TSE-Trainer Mathias Krusche.

SVE Wiefelstede - VfL Oldenburg II 1:1. In vorletzter Minute verspielte der VfL II einen möglichen Auswärtssieg. Die Grün-Weißen waren über 75 Minuten die spielerisch stärkere Mannschaft und gingen durch einen Fernschuss von Benjamin Epp, der der stärkste VfLer auf dem Platz war, in Führung (27.). Auch in der Folge hatten die Gäste die besseren Chancen, doch Steffen Drewer scheiterte zweimal. Als Ole Milbrodt nach 75 Minuten die Ampelkarte sah, kippte die Partie.

Wiefelstede wurde druckvoller und kam zum glücklichen Ausgleich. „Man kann den Jungs keinen Vorwurf machen, sie haben alles versucht und ordentlich gespielt. Der Punkt geht in Ordnung“, sagte VfL-Trainer Stefan Lang.

VfL Stenum - FC Ohmstede 6:2. Mächtig unter die Räder kam der FCO beim Tabellendritten. Nach einem guten Start kassierten die Gäste zwischen der 16. und 23. Minute drei Gegentore. „Da haben wir einfache Fehler gemacht und wurden eiskalt bestraft. Das war der Genickbruch für uns“, so FCO-Trainer Jens Paetow.

Benjamin Drewniok verkürzte noch vor der Pause, und hätte der Schiedsrichter das elfmeterreife Foul an Julian Zaps kurz vor dem Halbzeitpfiff gesehen, hätte die Partie noch kippen können. So aber machte Stenum den Sack nach der Pause zu. Paetow: „Aus dem Spiel heraus waren wir kaum schlechter. Aber Stenum war einfach cleverer und effektiver.“

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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