OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga stand das Oldenburger Stadtderby zwischen dem VfL II und VfB II im Fokus des Interesses.

VfL Oldenburg II - VfB Oldenburg II 2:1. Vor 300 Zuschauern entwickelte sich eine äußerst temporeiche Partie. Sowohl die Platzherren (u.a. Riebau, Deniz, Jöstingmeier) als auch die favorisierten Gäste (Sam, Grimaldi, Celic) setzten Spieler aus dem jeweiligen Oberliga-Kader ein.

Vor der Halbzeitpause gab es viele Torchancen auf beiden Seiten, obwohl sich der VfB II eine optische Feldüberlegenheit erarbeiten konnte. Den Führungstreffer für die Elf von VfB-Trainer Andreas Boll erzielte David Bollmann (25.) per Abstauber.

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Nach Wiederbeginn sah der VfLer Benjamin Epp nach einer Notbremse die Rote Karte (65.). Doch statt weiter Druck zu machen, zog sich der VfB II überraschend zurück. So markierte Dennis Jöstingmeier in der 86. Minute den 1:1-Ausgleich. Doch die Freude währte nicht lange: Alex Tschalumjan erzielte in der Nachspielzeit den glücklichen Siegtreffer (90.+2).

Frisia WilhelmshavenFC Ohmstede (Sonntag, 11 Uhr). Eine ganz wichtige Partie im Tabellenkeller steht für Ohmstede in Wilhelmshaven an. Die Gastgeber sind mit neun Punkten Schlusslicht der Liga, der FCO hat nur einen Zähler mehr auf dem Konto. Die Oldenburger sind seit dem vierten Spieltag ohne Sieg, holten in dieser Zeit nur magere zwei Punkte.

„Das Spiel ist natürlich richtungweisend, deswegen spielen wir auf drei Punkte. Es wird sicher ein enges, vom Kampf betontes Spiel“, erklärt FCO-Trainer Jens Paetow. Dabei kann er wieder auf die Stammkräfte Jan Möller und Jens Wellendorf zurückgreifen, die zuletzt fehlten.

TuS EverstenRW Sande (Sonntag, 14.30 Uhr, Hundsmühler Höhe). Seit inzwischen sieben Spielen ist der TSE ungeschlagen und damit im Duell gegen den Tabellenvorletzten aus Sande in der klaren Favoritenrolle. „Da brauchen wir nicht drumherum reden, wir müssen das Spiel gewinnen“, ist Trainer Mathias Krusche selbstbewusst. Kein Wunder, gab es doch unter seiner Leitung nur im ersten Spiel gegen Bockhorn (0:2) eine Niederlage. Mit 20 Punkten stehen die Everster nach dem verkorksten Saisonstart inzwischen auf Platz acht und haben den Anschluss an das obere Drittel geschafft.

„Wir wollen uns jetzt Stück für Stück nach oben arbeiten. Wir dürfen aber nicht übermütig werden, sondern müssen weiter konzentriert arbeiten“, weiß Krusche, worauf es zu achten gilt.

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