OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga wurde am Sonnabend die Saison beendet.

SVE Wiefelstede - VfB Oldenburg II 2:2. Mit dem Remis machte der VfB II die Meisterschaft endgültig perfekt. Die Oldenburger hätten schon einen Vorsprung von drei Punkten und zwölf Toren auf Heidkrug, das gleichzeitig „nur“ 2:0 bei Jahn Delmenhorst gewann, verspielen müssen. „Da ich über den Zwischenstand bei Heidkrug informiert war, ist auch keine rechte Spannung mehr aufgekommen“, erklärte VfB-Trainer Andreas Boll.

So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Sommerkick und es dauerte bis zur 65. Minute, ehe Stanislaw Puschkaruk den VfB in Führung schoss. Wiefelstede hielt dagegen und drehte das Ergebnis, doch Stephan Kubirske traf in der Schlussminute zum Ausgleich. Damit kehrt der VfB nach nur einem Jahr Bezirksliga wieder in die Bezirksoberliga zurück. „Wir werden erneut eine sehr junge Mannschaft aufstellen. Die Liga wird stark werden, da muss man in der Vorbereitung gut arbeiten und schnell in die Saison finden“, meint Boll.

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VfL Oldenburg II - FC Ohmstede 2:3. Mit einem Sieg hat sich der FC Ohmstede aus der Bezirksliga verabschiedet. In einem ausgeglichenen Spiel verdienten sich die Gäste den Sieg durch die größere Anzahl an klaren Tormöglichkeiten. Mathias Austermann hatte den VfL zwar in Führung gebracht, doch Jan und Ronny Möller die Partie schon zur Pause gedreht. Benjamin Drewniok erhöhte für den FCO, ehe Christian Nowak, der sein letzten Spiel für den VfL machte und zur kommenden Spielzeit zum TuS Eversten wechselt, den 2:3-Endstand markierte.

„Wir haben wenig Chancen zugelassen und insgesamt verdient gewonnen. Die meisten Akteure haben für die kommende Spielzeit zugesagt und wir wollen in der Kreisliga oben mitspielen“, erklärte FCO-Trainer Jens Paetow.

TuS Eversten - Ahlhorner SV 1:1. Durch das Remis schafften die Gäste aus Ahlhorn in Eversten den Klassenerhalt. Die ersatzgeschwächten Oldenburger zeigten eine gute Leistung und machten es Ahlhorn schwer, den dringend benötigten Zähler zu holen.

Zwar führten die Gäste aus Ahlhorn zur Halbzeitpause mit 1:0, doch nach dem Wechsel glich der Everster Jan Gerd-Moldenhauer aus. Ahlhorn war die Nervosität nun deutlich anzumerken, denn ein weiterer Gegentreffer hätte den Abstieg bedeutet. Doch die Gäste zitterten den Punkt über die Zeit.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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