Verden /Oldenburg Einen besseren Saisonabschluss hätten sich die U-20- und U-16-Leichtathleten des BTB kaum wünschen können: Drei Landesmeistertitel und ein halbes Dutzend Platzierungen unter den besten Sechs standen auf der Erfolgsbilanz bei den niedersächsischen Meisterschaften in Verden. Ermöglicht wurden diese Erfolge durch die Athleten, die zum richtigen Zeitpunkt ihre persönliche Bestleistung steigern konnten.

Zu ihnen gehörte Florian Pelzer, der sich nach einer durchwachsenen Saison auf den Punkt fit zeigte, den Diskuswurf mit 43,48 Metern gewann und noch zwei weitere Würfe in seiner Serie hatte, die zum Titel gereicht hätten. Mit der Kugel kam er auf 13,37 Meter und wurde Fünfter.

Über 400 Meter Hürden der weiblichen Jugend U 20 nutzte Eda Kintz ihre Chance, lief mit 66,73 Sekunden dicht an ihre persönliche Bestzeit heran und gewann das Rennen mit einer guten halben Sekunde Vorsprung. Als Zugabe erzielte Kintz bei ihrem vierten Rang über 100 Meter Hürden mit 16,33 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit.

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Titel Nummer drei steuerte Tim Gutzeit über 100 Meter bei. Der Oldenburger war mit seinen vor einer Woche erzielten 11,41 Sekunden als Favorit angereist, lief im Vorlauf (11,45) bereits die schnellste Zeit und kam im Endlauf als deutlicher Sieger bei leichtem Gegenwind noch einmal auf 11,46 Sekunden. Vordere Plätze belegte Gutzeit auch über 300 Meter Hürden als Dritter in 44,01 Sekunden und im Weitsprung mit 5,75 Metern.

Über 300 Meter Hürden der Klasse W 15 erkämpfte sich die 14-jährige Aenne Kintz in 50,49 Sekunden den dritten Platz. Über 80 Meter Hürden stellte sie mit 13,52 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit auf. Über 100 Meter der Klasse W 14 blieb Selina Hankel im Vorlauf (13,12 Sekunden) und im Zwischenlauf (13,16) unter ihrer bisherigen Bestleistung und zog überraschend in den Endlauf ein. Dort wurde sie Siebte in 13,25 Sekunden. Zu einer weiteren Bestzeit kam sie im Vorlauf über 80 Meter Hürden (13,56).

Im Feld der 16 Hochspringerinnen der Klasse W 14 lag Jule Gimmy lange auf Medaillenkurs, scheiterte aber an 1,56 Meter – einer Höhe, die für sie eine neue Bestleistung bedeutet hätte. Sie wurde mit 1,53 Meter Vierte.

Einen Doppelstart absolvierte DSCer Jan de Vries in der M 15. Er holte mit 40,54 Sekunden über 300 Meter und 2:13,83 Minuten über 800 Meter zwei neue Bestzeiten.

Für W-15-Athletin Finja Kliesch gab es über 100 Meter (13,38) genauso kein Weiterkommen nach dem Vorlauf wie für DSC-Kollegin Fenja Malek (13,76) in der Klasse W14. Amelie Kaupert (DSC) verfehlte im Weitsprung der W15 mit 4,89 Metern den Endkampf um zehn Zentimeter.

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