OLDENBURG Mit einer großen Portion Wut im Bauch gehen die Junior Baskets Oldenburg an diesem Sonntag (13.30 Uhr, Halle Haarenufer) in die erste Playdown-Runde der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga. Nach dem Verpassen der Playoffs – und damit des anvisierten Saisonziels – kämpft die Mannschaft um Trainer Thomas Glasauer nun gegen den Mitteldeutschen BC um den frühzeitigen Verbleib in der NBBL für U-19-Junioren.

Im ersten Spiel der „Best of three“-Serie (zwei Siege nötig) nimmt Glasauer die Favoriten-Rolle an: „Wir sind enttäuscht und wütend, mit dieser Mannschaft nicht an den Playoffs teilnehmen zu können“, gesteht der Trainer. „Daher wollen wir gleich im ersten Spiel ein Ausrufezeichen setzen und unsere Qualität unter Beweis stellen.“ Rückblick: Die Oldenburger hatten mit nur einem Sieg Rückstand auf den Tabellenzweiten die Meisterrunde der NBBL nur knapp verpasst.

Respekt vor Gegner

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„Wir wissen nicht viel über die Stärke der Division Nordost“, sagt der Baskets-Trainer und fügt hinzu: „Wir haben durchaus Respekt vor dem MBC. Dennoch wollen wir dieses erste Spiel gewinnen und keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass wir das bessere Team sind. Es gilt, die guten Distanzschützen beim Gegner im Zaum zu halten und konsequent unsere eigene Linie zu verfolgen. Dann sollte nichts anbrennen.“

Spiel zwei der Serie folgt am nächsten Sonntag, 15. März, in Weißenfels. „Danach wollen wir die Serie entschieden haben“, so Glasauer.

Unterdessen reisen die abstiegsgefährdeten Regionalliga-Basketballer des Oldenburger TB bereits am Sonnabend (16 Uhr) als krasser Außenseiter zum SC Rist Wedel. „Die Gastgeber verfügen wohl über das kompletteste Team der Liga“, weiß Trainer Glasauer über den Tabellenzweiten zu berichten, der zuletzt siebenmal in Folge gewann und als Top-Kandidat auf den Aufstieg in die Pro B gilt: „Die Mannschaft ist sehr tief besetzt, spielt einen variablen Basketball und verteidigt enorm intensiv.“

Im Hinspiel hatten die Oldenburger lange starke Gegenwehr geleistet und am Ende nur knapp mit 67:72 verloren – allerdings war Wedel nicht in Bestbesetzung angetreten.

Starkes Trio

Drei Spieler des SC Rist Wedel führen aktuell mit zweistelligen Durchschnitts-Werten in der Punktausbeute die Statistik an: Peter Huber-Saffer (15,8), Moris Hadzija (14,4) und Florian Moysich (10,8). Glasauer: „Wir fahren nach Wedel, um dort so gut es geht auszusehen und mitzuhalten.“

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