OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Aus der Abstiegszone erst einmal verabschiedet haben sich die Kreisliga-Fußballer vom Türkischen SV. Sie gewannen mit 3:2 beim Schlusslicht aus Loy. Das Derby zwischen Bloherfelde und Medya endete 2:2.

TuS BloherfeldeFC Medya 2:2. „Da Bloherfelde zu Hause zuvor immer gewonnen hatte, wären wir vorher mit einem Punkt zufrieden gewesen, aber letztlich hätte mehr herausspringen müssen“, so FC-Spielertrainer Emin Tolan. Medya dominierte die erste Hälfte, nutzte jedoch klarste Chancen nicht aus. Die kalte Dusche dafür gab es kurz vor der Pause, als ein abgefälschter Schuss von Alexander Brokop im Tor landete. Gleich zu Beginn von Hälfte zwei glich der Gast aus. Nach erneutem Rückstand sicherte Irfan Yanc zumindest einen Punkt. TuS-Coach Detlef Blancke: „Für uns ein sehr glücklicher.“

SV LoyTürkischer SV 2:3. Der TSV kam in der ersten Hälfte zu guten Chancen, ließ diese aber ungenutzt. Zur Pause führte Loy 1:0. Nach der Pause beseitigten die Oldenburger aber ihre Ladehemmung. Schnell fiel das 1:1, und durch Treffer von Spielertrainer Cumhur Demir und Hakan Ipek zogen die Gäste auf 3:1 davon. Loy gelang nur noch der Anschlusstreffer. „Mit viel Mühe, aber es war letztlich ein verdienter Sieg“, so Demir.

TuS LehmdenTuS Eversten 1:1. Der Titelaspirant diktierte das Spiel, zeigte sich in Tornähe aber zu unentschlossen. Lehmden ging rustikal zu Werke und hatte die erste gute Chance. Gäste-Keeper Torben Lampe war jedoch auf dem Posten. Begünstigt durch einen Fehler des gegnerischen Torwarts markierte Markus von der Spek per Freistoß das 1:0 für Eversten (28.). Direkt nach der Pause glich der Gastgeber aber aus. Trotz einer Roten Karte für Gordon Eilers, der einem Gegenspieler einen Einwurf absichtlich ins Gesicht geworfen hatte (58.), war Eversten besser, musste sich letztlich aber mit der ersten Punkteteilung der Saison zufrieden geben.

VfL Bad ZwischenahnVfL Oldenburg II (heute, 19.30 Uhr). Im direkten Duell der ärgsten Verfolger von Spitzenreiter Eversten darf sich die VfL-Reserve keinen Ausrutscher leisten. Bei zwei absolvierten Spielen mehr stehen für die Oldenburger fünf Punkte Vorsprung zu Buche. Doch nicht nur die beiden Kontrahenten des heutigen Spiels dürfen sich noch Hoffnungen auf Platz zwei machen. Sogar Rastede liegt, bei erst 13 ausgetragenen Spielen, trotz 15 Zählern Rückstand noch nicht aussichtslos zurück. An der geringen Aussagekraft der Tabelle und der damit verbundenen „Rechnerei“ wird sich auch bis Ende diesen Monats nicht viel ändern. Bis dahin dürfte nur klar sein, ob Eversten souverän durchmarschiert. Finden im April alle angesetzten Partien statt, haben die Everster dann die meisten Spiele aller Spitzenteams absolviert (23).

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