OLDENBURG Der FCO trifft auf das erstarkte Team aus Zetel. Der TuS Bloherfelde peilt gegen Wiefelstede ein Remis an.

Von Lars Blancke OLDENBURG - Auf heimischem Terrain treten die drei Oldenburger Vertreter in der Fußball-Bezirksklasse an.

TuS EverstenAhlhorner SV (Sonnabend 16 Uhr). Nach dem etwas überraschenden Auswärtssieg in Ganderkesee sollte das Team von Trainer Helmut Westerholt eigentlich mit viel Selbstvertrauen ins nächste Spitzenspiel gegen Ahlhorn gehen, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Nick Achter, Torge Griese, Tobias Brokop, Helge Ommen, Kai Hoffmann, Sebastian Schwarz, Ralf Litau, Mathias Krusche, Kevin Kleinschmidt und den beiden etatmäßigen Torhütern Torben Lampe und Ralf Hochhäusler fallen gleich elf Spieler aus. „Davon zählen acht bis neun zum Stammpersonal. Das ist kaum zu kompensieren. Zudem haben wir schlechte Erfahrungen – jeweils 1:3 im Hinspiel und im Pokal – mit den sehr starken Ahlhornern gemacht, so dass ich mit einem Punkt überglücklich wäre“, ist Westerholt auch pessimistisch.

FC OhmstedeFC Zetel (Sonnabend 16 Uhr). Eine klare Angelegenheit wäre bei einem Blick auf die Tabelle zu erwarten. Der FCO ist mit 32 Punkten Sechster und auf gutem Weg, sich für die neue Bezirksliga zu qualifizieren, Zetel rangiert mit 15 Punkten auf Rang zwölf. Doch der Gast hat sich im Winter u.a. durch den ehemaligen VfLer Michael Grond und den Ex-SVOer Peter Müsker verstärkt und in drei Spielen nach der Winterpause sieben Punkte geholt. Für den FCO geht es nach der 1:4-Pleite in Stenum um Wiedergutmachung. Mit einem Sieg könnte man in der Tabelle wieder näher an die führenden vier Mannschaften heranrücken, die sich am Wochenende untereinander die Punkte wegnehmen.

TuS Bloherfelde – SVE Wiefelstede (Sonntag 15 Uhr). Große Personalsorgen plagen TuS-Coach Axel Wolff vor dem Heimspiel gegen die momentan sehr gut aufgelegten Wiefelsteder. Marco Lichtenstein, Alexander Neunaber und Alexander Brokop befinden sich allesamt im Urlaub, dazu fällt Lars Eckmeyer (Adduktorenzerrung) aus. Somit werden zwei Spieler aus der Zweiten aushelfen. „Gerade unsere kopfballstarken Defensiv-Spieler fehlen. Da müssen wir bei den Standards höllisch aufpassen“, weiß Wolff um Gefahr durch die langen Leute der Wiefelsteder. Seine Mannschaft muss schon im Mittelfeld eng stehen, um die Gäste gar nicht erst in Tornähe kommen zu lassen.

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