Oldenburg Ein packendes und umkämpftes Derby lieferten sich am Sonntag die Fußballer vom Türkischen SV und vom VfB II. Die beiden Landesliga-Teams aus Oldenburg trennten sich am Ende vor rund 200 Zuschauern auf dem Sportplatz an der Klingenbergstraße 0:0.

„Mit der Leistung bin ich zufrieden“, sagte Murat Atik nach seinem ersten Spiel als Interimscoach des TSV. Sein Team begann mit viel Tempo, die ersten Möglichkeiten hatte aber die VfB-Reserve. Arkadius Wojcik traf mit einem Freistoß TSV-Torwart Kevin Krzyzostaniak (11. Minute), ein Schuss von Liridon Stublla ging vorbei (16.). Eine Minute später tauchte Steven Müller-Rautenberg allein vor Krzyzostaniak auf und wollte ihn tunneln, der Keeper parierte aber glänzend.

Wiederum eine Minute später forderten Atik und seine Spieler nach einem kompromisslosen Einsteigen von Johnny Wielspütz, dem letztlich besten Gästespieler, an Ex-VfBer Marco Prießner Elfmeter. Schiedsrichter Per-Ole Wendland pfiff zu Recht nicht. Danach scheiterte Hayri Sevimli an Gästekeeper Jannik Zohrabian (20.), Sascha Abraham lupfte den Ball über den VfB-Torwart, aber auch über die Latte (28.).

Nach der Pause hatte Bastian Schaffer die größte der nun wenigen Chancen. Er traf nach einer Ecke die Latte des TSV-Tores (64.). Den Gastgebern fehlte offensiv die Konzentration. Es war ein gerechtes Remis. „Die Mannschaft hat mit viel Herz und taktisch klug gespielt. Aber wenn man kein Tor macht, kann man nicht gewinnen“, meinte Atik nach seinem Debüt.

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