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OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga waren die drei Oldenburger Teams am Sonntag im Einsatz.

TuS Eversten - TV Esenshamm 3:3. Nach zuletzt drei Niederlagen mit 0:14 Toren ist Eversten nur knapp am vierten Saisonsieg vorbeigeschrammt. 20 Minuten vor Schluss gingen die Gastgeber durch Jannik Brandt mit 3:1 in Führung, kassierten aber im Gegenzug den Anschlusstreffer. „Das war der Knackpunkt“, sagte TSE-Trainer Andreas Siepe.

Nicht unverdient, aber durchaus glücklich, kamen die eine große Moral zeigenden Gäste noch zum Ausgleich (83.): Ein Kopfball des TVE sprang an die Unterkante der Latte, von dort Richtung Torlinie. Der Schiedsrichter gab den Treffer erst, nachdem sein Assistent Tor signalisiert hatte. „Das war ein interessantes und gutes Spiel für die Zuschauer, nicht unbedingt für die Trainer“, meinte Siepe: „Beide haben mit offenem Visier gekämpft. Endlich haben wir wieder die notwendige Sicherheit ausgestrahlt. Das war gut. Aber so ein Spiel muss man natürlich gewinnen.“

VfL Stenum - Türkischer SV 1:5 Der TSV Oldenburg bleibt erster Verfolger des VfL Wildeshausen. Beim zuletzt sechsmal ohne Niederlage gebliebenen VfL Stenum unterstrich die Mannschaft von Trainer Cumhur Demir ihre derzeit hervorragende Verfassung und gewann mit 5:1.

Harun Cabuk glänzte mit drei Toren, traf in der 19., 60. und 81. Minute. Saiem Derman sorgte für das 2:0 (55.) und 4:1 (75.). Zwischendurch (66.) hatte Stenum das 1:3 erzielt. Der TSV hatte nach dem Führungstor bei zwei gefährlichen Kontern Stenums etwas Glück, bestimmte aber ansonsten die Partie. „Zwischendurch wollten wir etwas zu viel“, sagte Demir, „doch insgesamt war der Sieg natürlich verdient“.

BV Bockhorn - VfL Oldenburg II 4:2 Auf nicht gerade ebenem Geläuf in Bockhorn setzte es für den VfL II zwar die vierte Niederlage im vierten Auswärtsspiel, dennoch hätten die Gäste wohl einen Punkt verdient gehabt: „Gerade nach dem 2:2 haben wir das Spiel bestimmt. Dann rutscht Bockhorn eine Flanke ab, und der Ball geht ins Tor“, berichtete Trainer Ulf Kliche.

Gegen die körperlich und kämpferisch starken Gastgeber versuchte sein Team – geschwächt durch einige Grippeerkrankungen – „spielerisch und mit hohem Laufaufwand“ gegenzuhalten. Das gelang lange, doch dann fiel das 3:2. Zuvor hatte Nico Kondratjuk mit einem „Superschuss“ in den Winkel den Ausgleich erzielt. Die Auswärtsschwäche – gerade bei schwierigen Platzbedingungen – sei, so Kliche, ein „altes VfL-Problem, gerade bei jungen Mannschaften. Aber ich bin überzeugt, dass der Weg, es mit spielerischen Mitteln zu versuchen, der richtige ist. Einen anderen würde es mit mir auch gar nicht geben“.

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