OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga konnten der VfL II und der Türkische SV trotz des neuerlichen Frostes ihre Heimspiele austragen – die Kunstrasenplätze an der Alexanderstraße und Flötenstraße machten es möglich. Ein spielfreies Wochenende gab es dagegen für TuS Eversten. Die Partie beim BV Bockhorn wurde am Sonntagvormittag wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt.

Türkischer SV - Frisia Wilhelmshaven 4:0. Ein perfekter Sonntag war es für den TSV. Während Heidkrug überraschend bei Olympia Wilhelmshaven Punkte liegen ließ (0:0), erfüllte der TSV gegen Frisia seine Pflichtaufgabe und übernahm die Tabellenführung. Die Gastgeber, die erstmals auf den Kunstrasenplatz in Ohmstede auswichen, waren klar überlegen und hatten das Spiel nach 25 Minuten bereits entschieden.

Harun Cabuk (5.) und der starke Ibo Termin (10., 25.) hatten bis dahin getroffen. In der Folge ließ die Mannschaft von Trainer Cumhur Demir einige Großchancen liegen und musste so bis zur 85. Minute warten, ehe der eingewechselte Ertunc Sarigül den 4:0-Endstand erzielte.

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„Wir haben den Gegner aggressiv unter Druck gesetzt und dadurch viele Bälle gewonnen. Ein Sonderlob gilt diesmal Ibo Temin, der mit 18 Jahren seit Wochen super Leistungen bringt“, betonte TSV-Trainer Cumhur Demir, der sich beim Thema Meisterschaft und möglicher Aufstieg nicht mehr so zurückhaltend gab, wie noch zuvor: „Wir wollen natürlich so lange wie möglich oben bleiben und jedes Spiel gewinnen.“

VfL Oldenburg II - VfL Wildeshausen 5:2. Dank des vierten Heimsieges hat der VfL II die Abstiegsplätze verlassen. Nach einer starken Anfangsphase und einer Schwächephase Mitte der ersten Hälfte war es Stürmer Jesko Lampe, der mit einem Doppelpack (34., 40.) die Weichen auf Sieg stellte und nur drei Minuten nach Wechsel mit seinem dritten Treffer erhöhte (48.). Ole Milbrodt legte nach (66.).

Doch die Partie war noch nicht entschieden. Ein Eigentor von Milbrodt und das 2:4 (81.) ließen die Gäste noch mal hoffen, doch sie vergaben eine Riesenmöglichkeit auf den Ausgleich, ehe Vedat San in der Schlussminute den 5:2-Endstand herstellte. „Wir haben unsere eigenen Stärken besser eingesetzt und hochverdient gewonnen. Wildeshausen hatte bis zu diesem Spiel neun Gegentore. Das unterstreicht unsere gute Leistung“, sagte VfL-Trainer Steffen Janßen.

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