[SPITZMARKE][SPITZMARKE]OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Deutliche Pleiten mussten die Kreisliga-Fußballer vom Post SV und Krusenbusch einstecken. Die Mannschaften verloren am Wochenende jeweils mit 2:7.

FC MedyaTürkischer SV 1:2. „Ein tolles Spiel, das wir letztlich aber leider unglücklich verloren haben“, so FC-Coach Helge Hanschke. Seine Elf erwischte vor 600 Zuschauern einen Start nach Maß, ging früh in Front (2.) und dominierte die Anfangsphase. Erst nach und nach gab der TSV seine Zurückhaltung auf. Nach einer Ecke gelang Tarkan Demirtürk das 1:1 (30.). In der zweiten Hälfte drängte Medya zunächst auf die erneute Führung. Diese gelang aber dem TSV – erneut traf Demirtürk nach einer Standardsituation. Kurz vorm Abpfiff hielt TSV-Keeper Beyin Osmanovic einen Strafstoß von Ferhat Tekce und damit den Sieg fest. „Ein wirklich faires und für die Zuschauer sehr interessantes Spiel. Es war schwer, aber wir rollen weiter“, sagte TSV-Spielertrainer Cumhur Demir.

GVO Oldenburg II – TuS Petersfehn 4:1. Die Gastgeber begannen engagiert und gingen in Front (10.). Danach verloren sie aber den Faden, und der Tabellenletzte glich verdient aus (25.). Durch zwei Tore von Patrick Zierott kurz vor und nach der Pause zog GVO allerdings auf 3:1 davon. „Die Treffer fielen genau zum richtigen Zeitpunkt“, so GVO-Coach Andreas Siepe. Tobias Ammazzalorso machte alles klar (67.). Die Petersfehner stemmten sich nicht mehr energisch gegen die Niederlage und verschossen in der Schlussphase sogar noch einen Elfmeter.

FC RastedeVfL Oldenburg II 3:2. Die Gäste hatten arge Probleme mit der körperbetonten Gangart des Gegners und kassierten alle Gegentreffer durch Kopfbälle. „Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen. Da müssen die Jungs einfach noch dazulernen“, ärgerte sich VfL-Coach Detlef Blancke. Erst in der Schlussphase fand seine Elf zu ihrem Spiel. Michael Grond gelang aber nur noch das 2:3 (88.).

Post SV – VfL Bad Zwischenahn 2:7. Nach ausgeglichener erster Halbzeit (2:2) gelangen Zwischenahn direkt nach der Pause zwei Treffer innerhalb von zwei Minuten. Geschockt ließen die Gastgeber die Köpfe hängen, gaben das Spiel viel zu früh verloren, und die Ammerländer hatten leichtes Spiel. „Kein Spielfluss, keine Ordnung, kein Aufbäumen – das war einfach nur desolat. Wir können froh sein, letztlich nicht vollends abgeschlachtet worden zu sein“, ärgerte sich Post-Coach Jo Alder.

Krusenbuscher SVSV Ofenerdiek 2:7. Die SVO nahm von Beginn an das Heft in die Hand, spielte aggressives Pressing und entwickelte viel Druck nach vorne. Nach zwei frühen Toren gerieten die Gäste aber etwas aus dem Rhythmus und ließen den Anschlusstreffer zu. Postwendend gelang den Ofenerdiekern jedoch das 3:1. „Das war der Knackpunkt“, meinte KSV-Coach Günter Herold. Seine Elf kämpfte zwar auch in der zweiten Hälfte aufopferungsvoll, doch zahlreiche Abwehrschnitzer und die „spielerische Überlegenheit“ des Gegners führten letztlich zu einem Schützenfest.

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