Oldenburg Mit einem auch in der Höhe völlig verdienten 5:0-Heimsieg gegen Türkgücü Osnabrück haben sich die TSV-Fußballer im Titelrennen der Landesliga zurückgemeldet. „Wir haben auf die Fehler der Gäste gewartet und diese dann konsequent ausgenutzt“, freute sich Trainer Boris Ekmescic nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel unter seiner Regie.

Mateusz Peek brachte die Gastgeber früh per Strafstoß in Front (5. Minute), nachdem Marten Niemeyer gefoult worden war. Danach dominierte der zweikampfstarke TSV so sehr, dass Türkgücü-Trainer Nihat Deriya sein Team als „Begleitservice“ kritisierte.

Nach der Pause erspielten sich die jetzt zweitplatzierten Oldenburger zahlreiche Chancen, scheiterten aber immer wieder am glänzenden Ex-TSVer Kevin Krzyzostaniak im Gästetor. Nach dem 2:0 durch Saiem Suleiman (60.) fiel Türkgücü aber zusammen. „Die Spieler haben die Forderung nach einem ruhigen Spiel und Disziplin umgesetzt“, lobte Ekmescic.

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