OLDENBURG Auch außerhalb des Spielfeldes herrschte in der EWE-Arena an allen drei Spieltagen der Stadtmeisterschaften gute Stimmung. Viele Trainer bekundeten eine noch bessere Atmosphäre als im Vorjahr. Die sportlichen Leistungen ihrer Teams wurden jedoch kritischer bewertet.

Erol Yurt (FC Medya): „Meine Mannschaft hat eine super Leistung abgeliefert. Wir haben den VfB als einziges Team am Rande einer Niederlage gehabt. Unsere Fans haben uns klasse unterstützt und einen großen Anteil am Erfolg. Insgesamt war die Stimmung in der Halle viel besser als im letzten Jahr, das hat richtig Spaß gemacht. Ich hoffe, dass die Leistung von uns eine Initialzündung für die Rückrunde ist.“

Mathias Krusche (TuS Eversten): „Es macht wirklich Spaß, in der Arena zu spielen, die Stimmung war sehr gut. Trotzdem kann ich nicht zufrieden sein, denn wir hatten im letzten Vorrundenspiel gegen Medya die große Möglichkeit, mit einem Punkt ins Halbfinale einzuziehen, haben unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist uns in den letzten Jahren schon öfter passiert. Wenn ich im letzten Spiel mitgespielt hätte (lacht), hätten wir uns cleverer angestellt und wären ins Halbfinale eingezogen.“

Jens Paetow (FC Ohmstede): Mit der Leistung meiner Mannschaft kann ich gut leben. Zwar sind wir diesmal nur Vierter in unserer Gruppe geworden, haben uns aber gut verkauft. Man hat auch bei diesem Turnier wieder gesehen, was man von der Halle erwartet. Gerade vom ersten Auftritt von Schwarz-Weiß gegen den VfB (0:1) war ich sehr angetan. Die hatten als Kreisklassist überhaupt keine Angst vor dem großen Namen und sich tapfer gewehrt. Von den Spielern ist mir der VfBer Nicolas Grimaldi am meisten aufgefallen, der die Bälle sehr gut abgeschirmt und seine Mitspieler in Szene gesetzt hat.“

Kai Antonschmidt (BW Bümmerstede): „Wir haben leider das Pech gehabt, in der Vorrunde die Hammergruppe erwischt zu haben. Aber wir hatten es selbst in der Hand, haben gegen Eversten jedoch nach einer 2:0-Führung aufgehört, Fußball zu spielen und verdient 2:5 verloren. Hinzu kommt der Achillessehnen-Abriss bei unserem Torhüter Tammo Mehrens. Das ist natürlich eine absolute Katastrophe. Von der Endrunde bin ich etwas enttäuscht. Gerade der VfB hat mir zu emotionslos und nur seinen Stiefel runtergespielt. Als Zuschauer will man auch mal ein Kabinettstückchen sehen. Was in der Vorrunde absolut überragend war, waren die Fans vom FC Wittsfeld.“

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