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Termin für Pokal-Halbfinale steht
VfB Oldenburg fordert SV Meppen am 25. Mai

Oldenburg /Braunschweig Mit einigen Podestplätzen und den begehrten Tickets für den Deutschlandpokal in Berlin im Gepäck sind die Tänzerinnen und Gymnastinnen des Oldenburger TB sowie des Hundsmühler TV von der Landesmeisterschaft Dance in Braunschweig zurückgekehrt. Der OTB war mit sechs Gruppen angereist und damit der einzige Verein, der in allen Altersstufen vertreten war.

In der Altersklasse 40+ wurde die Mannschaft „Plan B“ des neuen Trainerinnenduos Franziska de Buhr und Antonia Schunke mit 13,00 Punkten Landesmeister. „Sie zeigte eine dynamische Choreografie zum Thema ,Expedition’ mit viel Ausdruck“, meinte OTB-Fachbereichsleiterin Susanne Köster. Silke Schenke, Birgit Kruel, Susanne Müller, Karin Mucignat, Katja Schade und Petra Sommer präsentierten einen fast fehlerlosen Auftritt. Beate Bollmann, die sich kurz vor dem Wettkampf im Training einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, feuerte ihre Mannschaft begeistert an.

„Die drei Gruppen im Jugendbereich sahen sich einer großen Konkurrenz gegenüber, denn im Turnfestjahr war auf die Regionalentscheide verzichtet worden“, erklärte Köster: „So konnte jede Mannschaft direkt im offenen Landesentscheid starten.“ Die OTB-Teams „Relevée“ von Bianca Matzel (11,4 Punkte, 9. Platz), „Squeezer“ von Köster (11,1, 11.) und „Palestra“ von Carina Matzel (10,65, 12.) reihten sich im Mittelfeld ein. Die BTB-Gruppe „con Fuß“ belegte Rang acht (12,1).

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In der Kategorie 18+ startete die Gruppe „Ephemera“. „Sie überzeugte die Jury mit einer nagelneuen, anspruchsvollen Choreografie zum Thema ,Liebeskummer’“, sagte Trainerin Nadine Kühn und war mit Platz zwei (17,0) „in einem enorm leistungsstarken Teilnehmerfeld“ zufrieden. Das BTB-Team „Le Lewela“ wurde Vierter (13,3).

In der Klasse 30+ freuten sich die „2faces“ ebenfalls über den Vizetitel (15,05) hinter „Suplimento“ vom Hundsmühler TV (16,05). „Da parallel auch die Kür mit den Handgeräten trainiert wurde, waren die ,2faces’ erst kurz vor dem Wettkampf mit ihrer neuen Tanzchoreografie fertig geworden“, erklärte Trainerin Köster: „Die Doppelbelastung wird schwierig, wenn beide Qualifikationswettkämpfe schon so früh im Jahr durchgeführt werden müssen.“

Wie „Ephemera“ fahren auch die 30+-Tänzerinnen zum Deutschlandpokal in die Hauptstadt, der nur im Turnfestjahr ausgetragen wird. „So werden beide Mannschaften im Juni Berlin unsicher machen“, resümierte Kühn.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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