Oldenburg /Stuhr Eigentlich herrschte perfektes Wetter für die Ausdauersportler beim 21. Silbersee-Triathlon in Stuhr. Doch die gut 30 Grad waren einigen Athleten auf der Laufstrecke dann doch zu warm. Auf den unterschiedlichsten Wettkampfdistanzen waren auch wieder viele Bären vom 1. TCO „Die Bären“ unterwegs. Am Ende gab es unter anderem einen Sieg für Kai Sachtleber in der offenen Wertung.

Gleich morgens um 9 Uhr trugen die Männerteams den dritten Saisonwettkampf der Regionalliga Nord aus. Die Frauen folgten fünf Minuten später. Zu bewältigen war die Olympische Distanz (1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen).

Aus Sicht der Oldenburger Männer lief es für Christian Hörper am besten. Mit der drittbesten Laufzeit des Tages kämpfte er sich von Platz zehn nach dem Schwimmen und dem Radfahren noch auf den vierten Gesamtplatz vor. Hierfür benötigte er eine Zeit von 1:56,13 Stunden. Ihm folgten seine Teamkollegen Carsten Niederberger, der nach der drittschnellsten Schwimmzeit letztlich auf Platz elf kam (1:59:30), Patrick Schnetger (2:05:19/33. Rang) und Mirko Schneider (2:16:20/70.). Die addierte Platzziffer von 118 brachte dem TCO-Team den sechsten Tagesplatz. In der Gesamtwertung sind die Oldenburger Zehnter.

Bei den Frauen starteten Antje Präger, Lisa Brack, Elke Wessels und Rosanna Leistikow für die „Bären“. Annähernd zeitgleich liefen Präger (2:24:18) und Brack (2:25:13) auf den Plätzen 13 und 16 ins Ziel. Beide zeigten besonders auf der Schwimmstrecke starke Leistungen. Wessels (2:31:32/23.) und Leistikow (2:35:59/25.) hatten aufgrund der Hitze Probleme auf der Laufstrecke.

Die drei schnellsten TCO-Frauen belegten mit der Platzziffer 52 wie die Männer den sechsten Platz in der Tageswertung. Insgesamt sind die Oldenburgerinnen vor dem vorletzten Saisonwettkampf in Güstrow ebenfalls Sechste.

In der offenen Wertung belegte Kai Sachtleber bei den Frauen einen sehr guten zweiten Platz. Nach dem Schwimmen noch auf Platz eins liegend, wurde sie von der späteren Siegerin auf der Radstrecke überholt. Auch eine Spitzenzeit auf der Laufstrecke brachte Sachtleber nicht mehr die Chance, Anke Schmitz-Elvenich vom OSC Bremerhaven zu überholen. Ihr letztlich souveräner zweiter Platz in 2:17,32 Stunden war aber zu keiner Zeit in Gefahr.

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