OLDENBURG Erstmals habend die Tischtennisspieler von Schwarz-Weiß Oldenburg das Clubturnier unmittelbar vor Saisonbeginn Ende August ausgetragen. Damit wollten sich die Spieler einen Formtest stellen, denn die Ambitionen der beiden ersten Mannschaften in ihren Ligen sind hoch: Beide wollen den Aufstieg schaffen.

An der Vereinsmeisterschaft nahmen rund drei Dutzend Tischtennisspieler teil. Gespielt wurde in zwei Leistungsgruppen A und B. Zunächst standen Gruppenspiele auf dem Programm, die zur Ermittlung der jeweils acht Finalteilnehmer jeder Rubrik dienten. In der B-Gruppe kam es zu den Viertelfinalsiegen von Alex Oleinicenko gegen Peter Steckel (3:1), Jakob Lienau gegen Marius Pahnev (3:1), Ole Schmid gegen Hajo Mundt (3:0) und Niklas Acker-mann gegen Sven Hinderks (3:0). Im Halbfinale siegte dann Oleinicenko klar gegen Lienau mit 3:0 und Ole Schmid knapp gegen Ackermann mit 3:2 Sätzen. Das Endspiel konnte dann eigentlich schwächer eingeschätzte Schmid souverän Manier mit 3:1 gegen Oleinicenko für sich entscheiden.

Mit Spannung war in der A-Gruppe der Auftritt von Heim-kehrer Patric Frers erwartet worden. In den Gruppenspielen lief es für ihn noch nicht so gut. Er kassierte dort zwei Niederlagen gegen Neuzugang Nico Schulz und Jan Appeldorn und kam nur durch das bessere Satzverhältnis als Gruppendritter von vier in die Finalrunde. Dort allerdings drehte er mächtig auf und brachte zunächst Tim Acker-mann eine 3:1-Schlappe bei und revanchierte sich in der Vorschlussrunde knapp gegen Schulz (3:2. Damit stand der 40jährige im Endspiel.

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Im oberen Feld setzte sich der an eins gesetzte Appeldorn gegen Daniel Bock 3:1 durch, während der 20-jährige Thoung Nguyen überaus unglücklich gegen Jan Mudron-cek mit 3:2 verlor. Mudroncek zog dann mit einem unge-fährdeten 3:0-Sieg über Appeldorn ins Finale gegen Frers ein. Frers allerdings war nun zur Topform aufgelaufen und siegte in einem hochklassigen Endspiel deutlich mit 3:0 gegen Mudroncek.

Insgesamt fanden die Spiele schon auf so gutem Niveau statt, dass Spieler wie Altmeister Jochen Röben nicht ein-mal die Vorrunde überstehen konnten. Von Patric Frers einmal abgesehen, trumpften bei den Vereinsmeisterschaften insbesondere die jüngeren Spieler von SWO auf.

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