OLDENBURG Mit der beeindruckenden Bilanz von 10:4 Punkten hat sich die erste Tischtennis-Mannschaft von Schwarz-Weiß Oldenburg in der Landesliga auf dem dritten Tabellenplatz festgesetzt. Nach dem zuvor souveränen Auftritt gegen Meppen folgte eine deutliche 9:3-Vorstellung beim TuS Sande. Somit bleiben die jungen Oldenburger nach dem fünften Sieg im siebten Spiel in Lauerstellung zu den beiden Spitzenteams der Liga aus Langförden (11:1 Punkte) und Oldendorf (10:2).

„Bis jetzt haben wir genau die Teams geschlagen, gegen die wir uns im Vorfeld Chancen ausgerechnet haben“, bilanziert Thuong Nguyen, beim SWO I an Nummer zwei gesetzt. „Jetzt wollen wir auch noch die drei letzten Spiele der Hinrunde gewinnen.“

Wie beim 9:4-Erfolg bei Union Meppen überzeugte die Erste von Schwarz-Weiß auch gegen Sande im Kollektiv – denn Sande konnte lediglich drei Einzelsiege einfahren. Grund: Bei SWO I gibt es derzeit keinen Akteur, der unter seiner Leistungsgrenze agiert. Das obere Paarkreuz der Oldenburger etwa mit Ngyuen und Jan Mudroncek hat bisher insgesamt 16 Siege eingefahren, das mittlere Paarkreuz mit Tim Ackermann und Andreas Kurz kommt sogar auf fast 20 Siege.

Hinzu kommt die starke Doppelquote (14 Siege in 22 Partien). „Momentan läuft es halt einfach, und wir passen super zusammen“, erläutert Ngyuen das Geheimnis des Erfolges der Oldenburger. „Wenn wir so weiterspielen, ist vielleicht sogar mehr drin.“

Ein anderes Bild zeichnet indes zurzeit die Reserve von SWO um Teamsprecher Heinrich Enneking. Nach dem Höhenflug vom vergangenen Spieltag, an dem gegen Jever II (9:7) und TTSC Delmenhorst II (9:3) gleich zwei Siege verbucht werden konnten, ist SWO II nun wieder auf den Boden der Realität gefallen.

Gegen Warsingsfehn kassierte die Enneking-Truppe ein knappes 6:9 – und das, obwohl Sven Denninghaus seine Partien sogar abschenken musste, weil ihm sein Hüftleiden arg zu schaffen machte. „Sven hat sich dennoch aufstellen lassen, um keine Rotation innerhalb des Teams zu verursachen“, sagt Enneking und ergänzt: „Das knappe Ergebnis zeigt uns jedoch, dass wir uns auch ohne Sven berechtigte Hoffnung auf den Liga-Verbleib machen dürfen, zumal wir gegen Warsingsfehn drei von vier Partien erst nach fünf Sätzen abgeben mussten.“ Mit 4:10 Punkten bleibt SWO II weiterhin auf dem Relegationsplatz acht.

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