Oldenburg /Waddens Während die Bümmersteder durch ein 8:8 in Waddens ihren Vorsprung auf die Abstiegsränge der Tischtennis-Bezirksoberliga Nord gehalten haben, wartet SW Oldenburg IV weiter auf dringend benötigte Zähler. Das Schlusslicht unterlag Sande II mit 5:9.

TTC Waddens - BW Bümmerstede 8:8. Mit einem Sieg hätten die Gäste die Weichen fast vollständig auf Klassenerhalt stellen können, doch Wido Stucke war mit dem Remis, zu dem jeder Bümmersteder etwas beitrug, dennoch zufrieden. „Gefühlt war es für uns eher ein Punktgewinn, da wir schon 5:7 zurücklagen und Markus Völkel wegen einer Erkältung nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war“, erklärte der Mannschaftsführer.

Nach dem 3:2 Daniel Trendelbernds gegen Werner Dorn besiegte Völkel ebenfalls in fünf Sätzen Pawel Sobczyk. Durch Andre Rings Erfolg über Philipp Tran gingen die Gäste sogar mit einer Führung ins Enddoppel, allerdings präsentierte sich Waddens in den Doppeln an diesem Tag insgesamt stärker und holte sich noch den verdienten Punkt.

In einer beiderseits kämpferisch geführten Partie stach bei BWB vor allem Stephan Sebens mit Siegen gegen Josif und Emanuel Radu hervor, gegen die er in der Hinserie beide Spiele verloren hatte. „Unser Mann des Tages“, fand Teamkollege Andrej Geyer. Für Bümmerstede punkteten Sebens/Trendelbernd, Stucke, Sebens (2), Geyer, Trendelbernd, Völkel und Rings.

SW Oldenburg IV - TuS Sande II 5:9. „Das war wieder typisch“, ärgerte sich Alex Oleinicenko: „Gegen uns spielen natürlich alle Gegner in Bestbesetzung.“ Sande griff, wie zuletzt beim OTB, wieder auf den selten mitspielenden Oliver Lindner zurück. SWO IV musste dagegen auf den erneut verletzten Michael Osterkamp verzichten und ging durch schlechte Doppel-Leistungen die Einzel wieder mit einer 0:3-Hypothek an. „Das ist schwach“, meinte Oleinicenko: „Da fehlen uns im Vergleich zur Hinrunde vor allem unsere Linkshänder Johannes Lahring und Lukas Wraase.“

Im Einzel fingen die Gastgeber das nicht mehr auf. In der Mitte agierten Oleinicenko und Sascha Sanders zwar stark und holten vier Punkte gegen Rüdiger Meinen und Wynand Olierook. Unten war aber für Christian Naber und Jakob Lienau nichts zu holen.

Auch Lindner war im oberen Paarkreuz zu stark. Immerhin setzte sich Keanu Frers knapp gegen Noppenspieler Frank Black durch.

„Am nächsten Wochenende müssen wir drei Punkte holen, sonst steigen wir ab“, blickte Oleinicenko auf die wichtigen Duelle am Freitag in Waddens und am Sonnabend beim OTB. Gegen Sande punkteten Frers, Oleinicenko (2) und Sanders (2).

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