Oldenburg Im Fokus stand aus Oldenburger Sicht an diesem Wochenende in der Tischtennis-Bezirksoberliga das Derby zwischen Hundsmühler TV und SW Oldenburg III. Dabei setzte sich der Gastgeber durch. Eversten verlor knapp gegen Remels.

Hundsmühler TV - SW Oldenburg III 9:5. Für den drittplatzierten HTV war es nach dem 9:6-Sieg beim OTB die zweite Rückrunden-Partie. SWO III griff hingegen erstmals im neuen Jahr ins Geschehen ein. Die Gäste übernahmen als Drittletzter die Außenseiterrolle und mussten ihre Nummer vier, Alex Oleinicenko, durch Vereins-Winterzugang Jan Huster aus der vierten Mannschaft (Bezirksklasse) ersetzen. Er kam zur Rückrunde vom TV Offheim.

Der HTV startete hingegen in Bestbesetzung und erarbeitete sich schnell eine 7:0-Führung. Alle Eingangsdoppel sowie vier Einzel in Folge gingen relativ deutlich an die Gastgeber, ehe die SWO-Auswahl durch einen 3:1-Erfolg von Huster gegen Thomas Bootsveld zur Aufholjagd ansetzte. Sascha Sanders, Jochen Röben und Jürgen Malohn holten drei weitere Siege, doch die Hundsmühler machten den Gesamterfolg abgeklärt perfekt. Zwischenzeitlich hatte Ansgar Ungermann für den letzten Zähler der Gäste gesorgt.

TuS Eversten - TTC Remels 7:9. Mit der Absicht, sich ein wenig von den Abstiegsrängen zu distanzieren, traten die Everster an. Es entwickelte sich von Beginn an eine spannende Partie auf Augenhöhe. Die Eingangsdoppel verliefen aus Sicht der Gastgeber nicht optimal. Mit einem 1:2-Rückstand ging es in die erste Einzelrunde. In dieser konnte sich kein Team wirklich absetzen. Stark waren jedoch die Auftritte von Heiko Herrmann und Marco Ashauer. Herrmann gewann unter starker Mithilfe seines guten Rückhand-Topspins 3:1 gegen Ralf Schröder, Ashauer münzte einen 0:2-Satzrückstand gegen Matthias Heeren in einen 3:2-Sieg um und zeigte besonders im Finaldurchgang beherzte Vorhandschläge zum direkten Punktgewinn.

Zur Wende stand es 4:5. Der zweite Einzeldurchgang verlief von der Punkteaufteilung so wie der erste, so dass die Everster sich vor dem entscheidenden Schlussdoppel einem 7:8-Rückstand gegenübersahen. Hier erfüllte sich die Hoffnung auf ein Remis nicht. Dirk Heydinger und Andre Rochholz unterlagen Heeren und Marcus Pfeil in einem packenden Duell (13:11, 5:11, 11:13, 11:13).

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