OLDENBURG „Wir freuen uns riesig, gerade nach dem letztjährigen Abstieg in die Landesliga, dass wir ab der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga aufschlagen werden. Und das alles, nachdem wir zum Ende hin die Meisterschaft noch einmal spannend gemacht haben“, frohlockte Oldenburgs Teamsprecher Ralf Herold nach dem geglückten und verdienten 9:3-Sieg gegen den FC Rastede.

Die Ausgangslage vor der letzten Partie war also eindeutig: Ein Punkt musste unbedingt erzielt werden, um Blau-Weiß Borssum II weiterhin auf Platz zwei der Tabelle zu verweisen und gleichzeitig Tischtennis-Landesliga-Meister zu werden. „Wir wissen, dass die Vergleiche mit Rastede stets knapp ausgehen und für Brisanz sorgen“, verriet der 38-jährige Herold.

Zu Beginn der Partie spielten die Schwarz-Weißen wieder einmal ihre Doppelstärke aus und entschieden alle drei Vergleiche für sich.

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Beflügelt von der schnellen 3:0-Führung, spielte der 18-jährige Oldenburger Thuong Nguyen groß auf, revanchierte sich bei Rastedes Nummer eins, Stephan Muscheitis, für die empfindliche 2:3-Hinspielniederlage und triumphierte in fünf Sätzen. Derweil verlor Patric Frers gegen seinen Angstgegner Jörn Ksinsik, der allzu oft das Spiel des Ex-Bundesligaakteurs durchschaute und passende spielerische Antworten beim Dreisatzerfolg entgegensetzte.

In den folgenden Einzeln gab es dann gute Spiele zu sehen – zur Freude der zahlreichen Zuschauer –, gespickt mit hochkarätigen Ballwechseln. Besonders gefiel dabei Ersatzmann Sven Denninghaus, der für den immer noch verletzten Daniel Bock in die Mannschaft gerückt war und seinerseits mit dem 3:2-Erfolg gegen Tim Diekhoff einen wertvollen Punkt beisteuern konnte.

Aber außer der Niederlage von Heinrich Enneking gegen Abwehrrecke Rudolph Albrecht und einer erneuten Niederlage von Patric Frers im Spitzeneinzel gegen Muscheitis passierte nicht mehr viel. Der Widerstand der Rasteder war gebrochen, so dass der Meisterschaftsfeier von Schwarz-Weiß Oldenburg nichts mehr im Wege stand. Diese wurde standesgemäß feucht-fröhlich angegangen und dauerte bis weit in die Nacht an.

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