OLDENBURG Viele Tore fielen am Wochenende bei den Spielen mit Oldenburger Beteiligung in der Fußball-Kreisliga.

SV Ofenerdiek - SSV Jeddeloh II 1:5. Eine derbe Abfuhr kassierten die Ofenerdieker gegen die Landesliga-Reserve aus Jeddeloh. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Stefan Lang eklatante Abwehrschwächen. Die frühe Gästeführung glich Sandro Uschkurat noch aus (22.), aber je ein Gegentreffer kurz vor und nach der Pause bedeuteten bereits früh eine Vorentscheidung (44., 49.) zugunsten der Gäste. „Unsere Abwehr hat bei hohen Bällen in den Strafraum sehr oft nicht aufgepasst – und so haben wir dann die vier ersten Gegentore kassiert“, führte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann als Grund für die hohe Niederlage an.

FC Ohmstede - SV Brake II 4:1. Gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt aus der Wesermarsch feierten die Ohmsteder einen weiteren wichtigen Sieg. Nach einer zerfahrenen ersten Halbzeit dominierte die Mannschaft von FCO-Spielertrainer Lutz Gramberg nach der Pause und hätte mit einer besseren Chancenverwertung noch höher gewinnen können. „Ich bin sehr zufrieden, denn wir haben hochverdient gewonnen“, freute sich Gramberg.

SW Oldenburg - GVO 5:0. Die Sandkruger beherrschten den Gegner nach Belieben, die Mannschaft von Spielertrainer Michael Hauschild kam zu einem ungefährdeten Sieg. „Wir haben sehr geduldig Ball und Gegner laufen lassen und schöne Tore herausgespielt“, lobte Hauschild seine Mannschaft. GVO-Trainer Thomas Absolon, dessen Team Kampf und Leidenschaft vermissen ließ, war dagegen stocksauer: „Leider haben nur drei bis vier Spieler auch nur annähernd Normalform gehabt. Unser Spiel war erschreckend schlecht, ich habe nichts positives gesehen.“

FC Medya - FSV Westerstede 3:2. Das Spiel war in der ersten Hälfte ausgeglichen, dazu gab es viele enge und verbissene Zweikämpfe. Nach der frühen Medya-Führung kamen die Gäste zum verdienten Ausgleich und drückten auf die Führung, ohne jedoch gute Chancen herauszuspielen. Mit dem 2:1 für die Gastgeber kippte dann das Spiel, zumal den Westerstedern auch die Luft ausging. Oskar Celik sicherte der Mannschaft von Stephan Ehben nach einem guten Zuspiel von Nihat Tekce kurz vor Schluss den verdienten Sieg (85.). „Wir haben heute so diszipliniert gespielt, wie ich es immer einfordere“, sagte Ehben zum Spiel seiner Mannschaft.

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