OLDENBURG Während Tabellenführer FC Rastede in der Fußball-Kreisliga im zweiten Spiel in Folge ohne Sieg blieb (1:1 gegen Westerstede), verlor der FC Medya das Verfolgerduell in Friedrichsfehn mit 1:3.

SW Oldenburg - SV Ofenerdiek 1:3. In einem hart umkämpften Derby gewann der SVO zum Schluss auch verdient in Sandkrug. In den ersten 20 Minuten waren die Gastgeber deutlich überlegen, doch Gästekeeper Gunnar Wellhausen bewahrte seine Mannschaft mehrmals vor einem Rückstand. Mit einem Kopfballtreffer erzielte Lasse Antonschmidt die glückliche Führung für die Gäste (21.), die Jan-Dirk Klaassens umgehend ausglich (23.).

Nach der Pause verflachte das Spiel. Antonschmidt mit seinem zweiten Treffer (55.) und Torjäger Martin Sodtke (90.) sicherten die Punkte für die Gäste. „Das war ein schwer erkämpfter Auswärtssieg“, sagte Ofenerdieks Co-Trainer Nils Reckemeyer zum Spiel. „Am Ende war der Sieg für SVO verdient“, gab SWO-Trainer Dirk Kleinhans zu.

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SV Friedrichsfehn - FC Medya 3:1. Oskar Celik brachte die Gäste mit einem direkt verwandelten Freistoß in Führung (19.), nachdem FC-Keeper Eriel Lokman seine Mannschaft zuvor vor einem Rückstand bewahrt hatte. Obwohl die Oldenburger danach das Spiel bestimmten, ließen sie sich kurz vor der Pause auskontern und gerieten in Rückstand (43.). Nach dem Führungstreffer für Friedrichsfehn traf Celik aus der Distanz den Pfosten (75.). Kurz darauf stellte Marcel Jokic nach einem Alleingang über 60 Meter den Endstand her (83.). „Letztendlich hat die glücklichere Mannschaft gewonnen“, resümierte Medya-Coach Stephan Ehben.

SV Eintracht - SSV Jeddeloh II 1:1. Nicht an die guten Leistungen der vergangenen Spiele konnten die Etzhorner gegen die Landesliga-Reserve anknüpfen. Nachdem Matthias Büchler die Platzherren mit einer Einzelleistung in Führung gebracht hatte (42.), glich Jens Böning mit einem Schuss aus 16 Metern nach einem Freistoß aus. „Das war ein mäßiges Spiel – die Punkteteilung geht in Ordnung“, sagte Eintracht-Trainer Andreas Elter zum Spiel.

GVO - TuS Elsfleth 0:0. Im Duell der Aufsteiger war GVO die klar spielbestimmende Mannschaft und hatte auch die besseren Möglichkeiten. So traf unter anderem Benjamin Bliefernich mit einen Seitfallzieher nur den Pfosten (27.). „Wir sind überlegen, aber vor dem gegnerischen Tor fehlen uns Cleverness und Erfahrung“, ärgerte sich GVO-Trainer Thomas Absolon über die Abschlussschwäche.

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