Oldenburg Alles andere als optimal verläuft die Vorbereitung der Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB auf das letzte Heimspiel in 2013. Am Sonntag erwarten die auf dem vorletzten Platz liegenden Oldenburgerinnen die zweitplatzierte GfL Hannover. Dieselbe Tabellensituation liegt vor, wenn am Abend zuvor die Regionalliga-Männer des OTB ebenfalls auf den Club aus der Landeshauptstadt treffen.

Frauen: OTB - GfL Hannover (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Haarenesch). Aufgrund von Sturmtief „Xaver“ sperrte der OTB am Donnerstag seine Sporthallen, so dass das Abschlusstraining der Volleyballerinnen ausfallen musste. „Es wäre gut gewesen, zu trainieren, um zu sehen, wie belastbar die zuletzt angeschlagenen Spielerinnen wieder sind“, ärgert sich Trainer Stephan Bauer.

Er wird erneut im Außenangriff umbauen müssen. Kristin Kowollik kann wegen einer Schleimbeutelentzündung in der Schulter nicht im Angriff eingesetzt werden. „Ansonsten sind hoffentlich alle fit und dabei“, sagt Bauer, dessen Team das Hinspiel am ersten Spieltag 1:3 verlor, die Partie aber über weite Strecken offen gestaltete. „Wir haben uns seitdem sicher deutlich stabilisiert. Es bleibt nur abzuwarten, wie sich Hannover entwickelt hat. Wir haben nichts zu verlieren und wollen an unsere zuletzt guten Heimspielleistungen anknüpfen.“

Männer: OTB - GfL Hannover (Sonnabend, 20 Uhr, Sporthalle Haarenesch). Nicht so frustriert wie Bauer zeigt sich Thorsten Bode über den Trainingsausfall. „In der einen Einheit lernen wir Volleyball auch nicht neu“, meint der Männer-Coach, dem an diesem Sonnabend alle Stammkräfte und insgesamt auch mindestens zwölf Spieler zur Verfügung stehen.

Die wie die eigene Frauenmannschaft auf Platz zwei rangierenden GfL-Männer gewannen am vergangenen Wochenende mit 3:1 gegen Tabellenführer TuS Jork. „Hannover war die stärkste Mannschaft, auf die wir in der Hinrunde getroffen sind. Obwohl wir durchaus ein gutes Spiel gemacht und gut mitgehalten haben, war Hannover in allen Elementen etwas stärker als wir“, lobt Bode den Gegner in höchsten Tönen.

Aus der Außenseiterposition heraus wollen die Oldenburger in eigener Halle versuchen, den Gegner so gut es geht zu ärgern. „Natürlich sind wir klarer Außenseiter“, weiß auch Bode und fügt an: „Wir können das Spiel ohne Druck angehen und wollen einfach ein gutes Spiel machen. Vielleicht reicht es ja zu dem einen oder anderen Satzgewinn.“

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