Hildesheim Stark gespielt und trotzdem verloren: So lässt sich der Auftritt der Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB beim MTV Hildesheim zusammenfassen. „Der erste Satz war unser bester in der gesamten Saison“, befand Trainer Stephan Bauer, dessen Team sich aber letztlich mit 1:3 (25:19, 17:25, 23:25, 13:25) geschlagen geben musste.

„Die individuelle Klasse der Hildesheimerinnen, die im Außenangriff mit Anna Behlen und vor allem Anika Krebs zwei überragende Spielerinnen in ihren Reihen haben, hat letztlich den Unterschied gemacht“, meinte Bauer und ergänzte: „Wir haben als Mannschaft ein tolles Spiel abgeliefert, für das wir durchaus mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten.“ Theoretisch ist damit noch ein Abrutschen auf den Abstiegsrelegationsplatz möglich.

Bei den Oldenburgerinnen fehlte Außenangreiferin Lea Kunst, die mit der dritten Mannschaft des OTB im Kampf gegen den Abstiegs aus der Landesliga einen wichtigen 3:2-Sieg beim TuS Zeven II feierte. Diagonalspielerin Lea Peters war nach ihrer Fußverletzung noch nicht über die volle Distanz belastbar und teilte sich ihre Aufgabe deshalb mit Kaya Roy.

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Im ersten Satz stoppte die Bauer-Auswahl durch ein überragendes Blockspiel, vor allem von Sarah Adelmann, immer wieder den Angriffsschwung des MTV. „Das ist uns in der Folge aber nicht mehr so konsequent gelungen. Aber das lag weniger an einer schwächeren Leistung von uns, sondern daran, dass die Hildesheimerinnen mit noch mehr Übersicht agiert haben“, erklärte der Coach.

In der Endphase des dritten Satzes, in dem sich die Oldenburgerinnen nach einem klaren Rückstand stark zurückgekämpft hatten, fehlte „leider das nötige Quäntchen Glück“, meinte Bauer: „Wir können mit unserer Leistung wirklich zufrieden sein und sind entsprechend optimistisch für die nächsten Spiele.“

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