OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga steht das Oldenburger Stadtderby zwischen VfL II und Eversten besonders im Blickpunkt.

VfL Oldenburg II - TuS Eversten (Sonntag, 15 Uhr, Alexanderstraße). Das Stadtderby zwischen dem VfL II und Eversten wird auch zu einem kleinen Spitzenspiel. Sowohl die Gäste als Tabellenvierter (14 Punkte) als auch die Platzherren als Sechster (12) halten derzeit Kontakt zu Spitzenreiter Jeddeloh (17). Die Grün-Weißen von Trainer Stefan Lang konnten bisher alle drei Heimspiele klar für sich entscheiden und weisen dabei ein Torverhältnis von 10:1 an der Alexanderstraße auf, verloren stattdessen aber drei ihrer vier Auswärtsspiele. In Tim Engels (Zerrung) und Nils Frenzel (Klassenfahrt) fallen zwei Spieler definitiv aus. Bei den Gästen von der Hundsmühler Höhe sieht die Personalsituation deutlich schlechter aus. Trainer Helge Hanschke stehen nur 13 Spieler zur Verfügung. Der Kader wird wohl wie zuletzt mit Spielern aus der spielfreien Zweiten aufgefüllt. „Wir freuen uns auf die Partie, weil der VfL ein spielstarker Gegner ist. Meist

entwickeln sich so offene, interessante Spiele. Der Gewinner kann sich oben festsetzen“, sagt Hanschke.

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FC Medya - Heidmühler FC (Sonntag, 15 Uhr, Klingenbergstraße). Nach zwei Niederlagen in Folge erwartet Medya mit Heidmühle einen Gegner aus dem Mittelfeld der Liga. „Bei unserer momentanen Personalsituation wäre ich schon mit einem Unentschieden zufrieden. Dazu kommt, dass wir zuletzt nicht wirklich überzeugt haben“, gibt sich FC-Trainer Lutz Hofmann zurückhaltend. In Fahri Tapu (Knieverletzung) fällt sein Spielführer definitiv aus. Dazu wurde Ferhat Akbas gleich für acht Wochen gesperrt. Hinter den Einsätzen von Hakan Tekce und Oscar Celik stehen dicke Fragezeichen. „Heidmühle ist eine kompakte, körperlich starke Truppe mit gefährlichen Stürmern. Da müssen wir gegenhalten“, betont Hofmann.

TuS Obenstrohe - FC Ohmstede (Sonntag, 15 Uhr). Das 4:2 des FCO gegen Stenum bedeutete für die Mannschaft von Trainer Lutz Gramberg überraschend den ersten Saisonsieg. „Ich hoffe, dass wir die Euphorie mitnehmen und konservieren können“, sagt Gramberg, der in Obenstrohe allerdings ein ganz anderes Spiel erwartet. Die Platzherren rutschten zuletzt ab, Ohmstede könnte sie mit einem Auswärtssieg sogar überholen. Allerdings hat die Gramberg-Elf auf fremdem Platz nur selten überzeugen können. „Ich bin optimistisch. Aber mit einem Punkt wäre ich zufrieden“, so Gramberg, der weiter auf Ugur Özdemir (Sperre) und Ronny Möller verzichten muss.

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