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OLDENBURG Die Qualifikation für die Endrunde im Weser-Ems-Pokal für Juniorinnen-Kreisauswahl-Mannschaften (Jahrgang 94 und jünger) haben die Fußballerinnen der Oldenburger Stadtauswahl geschafft. Beim Vorrunden-Wettbewerb für den Nord-Bereich in Westerloy wurden die U-13-Spielerinnen in ihrer Sechsergruppe Dritte hinter Turniersieger Ammerland und dem zweitplatzierten Wilhelmshavener Team.

Im ersten Turnierspiel gegen die Auswahl der Kreise Emden/Aurich verlor die ersatzgeschwächte und dadurch sehr verjüngte Oldenburger Mannschaft um Trainer Manfred Neugebauer durch eine Unachtsamkeit knapp mit 0:1. Im zweiten Spiel gegen Gastgeber Ammerland wurden kluge Pässe in die Spitze gespielt, welche Katja Pollak, Ann Katrin Weiss und Jennifer Raschke zur 3:0-Führung verwerteten. „Diese wurde leider in den letzten Minuten noch verspielt, da die Kräfte für die Defensivarbeit im Mittelfeld zusehends schwanden“, sagte Neugebauer. „So kamen die Ammerländerinnen und spätere Turniersieger noch zu einem schmeichelhaften 3:3.“

Es folgte ein 2:0-Sieg gegen die Wesermarsch durch Tore von Raschke. Im Derby gegen die Auswahl Oldenburg-Land/Delmenhorst wurde die Stadtauswahl sehr stark in die Defensive gedrückt und hatte Glück, dass der Gegner seine Überlegenheit in der Spielanlage nicht in Tore ummünzen konnte. Bei einem der wenigen Gegenangriffe wurde Raschke elfmeterreif gefoult. Diesen verwandelte sie selbst souverän zum 1:0-Endstand. Im letzten Spiel gegen Wilhelmshaven wurde mit einem 0:0 die Qualifikation für die Endrunde erkämpft.

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„Überzeugen konnte vor allem Jennifer Raschke mit vier Treffern und Anna-Lena Hemmen mit gutem Stellungsspiel im zentralen Defensiv-Bereich“, lobte Neugebauer. „Positiv fielen zudem die Neulinge Kira Meyer und Malin Knodel sowie die Dauerbrennerinnen Katja Pollak und Jana Hülstede auf.“

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